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Ackerkulturen
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Sieben Tipps zur Maisaussaat 2026
Den richtigen Anbautermin zu finden, ist ein Kompromiss zwischen dem Kalender und den heurigen Wetterbedingungen. Sich nach dem Boden und dessen Zustand zu richten ist der erste Ansatz. -
Grünland & Futterbau
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Gemeine Rispe im Grünland: Erkennen, verstehen und wirksam bekämpfen
Die Gemeine Rispe zählt zu den hartnäckigsten Problemgräsern im intensiven Grünland. Sie mindert Futterqualität und Ertrag erheblich - umso wichtiger ist es, sie frühzeitig zu erkennen und gezielt zu regulieren. -
Boden-, Wasserschutz & Düngung
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Mulchsaat bei Zuckerrüben: Boden- und Gewässerschutz mit System
Zuckerrüben zählen zu den erosionsgefährdetsten Ackerkulturen, da sie im Frühjahr lange Bodenflächen unbedeckt lassen. In Oberösterreich, insbesondere im Alpenvorland mit geneigten Lagen und zunehmenden Starkniederschlägen, gewinnt die Mulch- bzw. Direktsaat als wirksame Maßnahme zur Erosionsvermeidung zunehmend an Bedeutung. Zuckerrüben werden heuer auf einer Fläche von ca. 5.500 ha angebaut (-7 % gegenüber 2025). -
Pflanzenschutz
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Video: Winterweizen - Warndienst
Im Winterweizen ist es besonders wichtig, Fungizid-Applikationen zum richtigen Zeitpunkt durchzuführen. Nur so lassen sich Erträge absichern und Kosten effizient reduzieren. Der Warndienst unterstützt bei der Entscheidung, ob und wann ein Fungizideinsatz sinnvoll ist. Er ersetzt jedoch nicht die regelmäßige Kontrolle des eigenen Weizenbestandes. -
Biodiversität
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Wieso wochst’n des Zaussat do?
Ein paar Zeilen zum besseren "Unkraut“-Verständnis. -
Obstbau
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Alternanz im Kernobstbau verstehen und gezielt steuern
Die Alternanz, also der regelmäßige Wechsel zwischen Jahren mit sehr hohem Ertrag und mit schwachem oder ausbleibendem Ertrag, ist beim Kernobst genetisch verankert. Zwar bestehen noch leichte Unterschiede zwischen den Sorten, in der Praxis zeigt jedoch der Großteil der Apfel- und Birnensorten eine ausgeprägte Alternanzneigung. Auslöser dafür ist einzig und allein ein zu hoher Fruchtbehang, der die Bildung von Blütenknospen für das Folgejahr größtenteils oder vollkommen hemmt. Stark behangene Bäume lenken ihre Assimilate bevorzugt in die Fruchtentwicklung. Gleichzeitig beeinflussen die in den Samen gebildeten Hormone, insbesondere Gibberelline, die Blüteninduktion negativ. Das führt dazu, das einem Jahr mit hohem, meist überhöhten, Ertrag, ein Jahr mit fehlendem Blütenansatz folgt. Je stärker die diesbezügliche genetische Veranlagung einer Sorte und je besser die Befruchtung verläuft, desto ausgeprägter zeigen sich diese Ertragsschwankungen. -
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