Mehrwertsteuer auf Lebensmittel: Was ändert sich?
Die Wissensplattform oesterreich-isst-informiert.at klärt die wichtigsten Fragen zur Mehrwertsteuer auf Lebensmittel und Getränke. Ab 1. Juli 2026 sinkt in Österreich die Mehrwertsteuer einiger Grundnahrungsmittel auf 4,9 Prozent. Doch wie viel Steuer steckt aktuell in Milch, Kaffee, Tee, Obst und Gemüse, Fleisch oder Fisch?
„Österreich isst informiert“ des Fachverbands der Lebensmittelindustrie wirft einen Blick auf die Steuersätze für Lebensmittel, Getränke sowie Futtermittel und erklärt, was sich für Konsumentinnen und Konsumenten künftig ändert. Außerdem geht die Wissensplattform der Frage nach, was Grundnahrungsmittel sind und erklärt, wie Lebensmittelpreise entstehen.
Vom Brot über die Milch bis zur Tiefkühlpizza: Einen Teil des bezahlten Preises macht die Mehrwertsteuer aus. Die Bundesregierung senkt mit Juli 2026 die Mehrwertsteuer auf ausgewählte Grundnahrungsmittel – darunter Brot, Milch, Butter, Eier sowie einige heimische Obst- und Gemüsesorten – dauerhaft von zehn auf 4,9 Prozent. „Österreich isst informiert“ bietet eine Liste aller Lebensmittel, die unter den neuen, niedrigeren Steuersatz fallen. Außerdem wird geklärt, was rechtlich als Lebensmittel gilt und worin die Unterschiede zwischen Nahrungsmitteln, Grundnahrungsmitteln und Genussmitteln liegen.
Aktuell fällt für die meisten Lebensmittel beim Einkauf der ermäßigte Steuersatz von zehn Prozent an. Dazu zählen etwa Milch und Milchprodukte, Fleisch und Fleischerzeugnisse, Kartoffeln, Obst und Gemüse, Fisch, Eier, Öle und Fette, Teigwaren oder Brot und Gebäck. Der Normalsteuersatz von 20 Prozent gilt auf Kaffee und Tee, Fruchtsäfte, Mineralwasser, Wellnessdrinks, pflanzliche Drinks, Limonaden, Eistees, Energy-Drinks sowie alkoholische Getränke. Für ausgewählte agrarische Produkte (zum Beispiel Pflanzen, Samen oder Früchte zur Aussaat) und für Futtermittel für Nutz- und Haustiere fällt ein ermäßigter Steuersatz von 13 Prozent an.
„Österreich isst informiert“ des Fachverbands der Lebensmittelindustrie wirft einen Blick auf die Steuersätze für Lebensmittel, Getränke sowie Futtermittel und erklärt, was sich für Konsumentinnen und Konsumenten künftig ändert. Außerdem geht die Wissensplattform der Frage nach, was Grundnahrungsmittel sind und erklärt, wie Lebensmittelpreise entstehen.
Vom Brot über die Milch bis zur Tiefkühlpizza: Einen Teil des bezahlten Preises macht die Mehrwertsteuer aus. Die Bundesregierung senkt mit Juli 2026 die Mehrwertsteuer auf ausgewählte Grundnahrungsmittel – darunter Brot, Milch, Butter, Eier sowie einige heimische Obst- und Gemüsesorten – dauerhaft von zehn auf 4,9 Prozent. „Österreich isst informiert“ bietet eine Liste aller Lebensmittel, die unter den neuen, niedrigeren Steuersatz fallen. Außerdem wird geklärt, was rechtlich als Lebensmittel gilt und worin die Unterschiede zwischen Nahrungsmitteln, Grundnahrungsmitteln und Genussmitteln liegen.
Aktuell fällt für die meisten Lebensmittel beim Einkauf der ermäßigte Steuersatz von zehn Prozent an. Dazu zählen etwa Milch und Milchprodukte, Fleisch und Fleischerzeugnisse, Kartoffeln, Obst und Gemüse, Fisch, Eier, Öle und Fette, Teigwaren oder Brot und Gebäck. Der Normalsteuersatz von 20 Prozent gilt auf Kaffee und Tee, Fruchtsäfte, Mineralwasser, Wellnessdrinks, pflanzliche Drinks, Limonaden, Eistees, Energy-Drinks sowie alkoholische Getränke. Für ausgewählte agrarische Produkte (zum Beispiel Pflanzen, Samen oder Früchte zur Aussaat) und für Futtermittel für Nutz- und Haustiere fällt ein ermäßigter Steuersatz von 13 Prozent an.
EU-Vergleich
Im EU-Vergleich liegt Österreich heute mit der ermäßigten Mehrwertsteuer von zehn Prozent auf viele alltägliche Lebensmittel – ebenso wie Italien und Spanien – im mittleren Bereich. In 13 EU-Ländern – etwa in Ungarn, Dänemark oder Estland – ist der Mehrwertsteuersatz höher, in elf EU-Ländern geringer. In Malta und Irland beträgt die Mehrwertsteuer derzeit null Prozent.
Neben der Steuer beleuchtet „Österreich isst informiert“ auch die Entstehung der Lebensmittelpreise. Analysiert wird das Zusammenspiel von Weltmarkt, Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie, Handel sowie Verbraucherinnen und Verbrauchern bei der Preisbildung im Supermarkt.
Quelle: Tax Foundation Europe
Neben der Steuer beleuchtet „Österreich isst informiert“ auch die Entstehung der Lebensmittelpreise. Analysiert wird das Zusammenspiel von Weltmarkt, Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie, Handel sowie Verbraucherinnen und Verbrauchern bei der Preisbildung im Supermarkt.
Quelle: Tax Foundation Europe