Agrar- und Genussolympiade 2026
Bei der Agrar- und Genussolympiade zeigten die jungen Menschen Fachwissen, Einsatz und Begeisterung. Facettenreich und spannend präsentierte sich der diesjährige Wettbewerb.
Insgesamt stellten sich 22 Teams in den Bereichen Agrar und Genuss den unterschiedlichsten Herausforderungen. Dabei war nicht nur theoretisches Wissen gefragt, sondern es wurde vor allem auch praktisches Können von den Teilnehmer/-innen abverlangt.
Die Teams der Genussolympiade widmeten sich den Themen Wein, Mehl und Milchverarbeitung. Riechen, schmecken, beurteilen – hier waren alle Sinne gefragt. Die Agrarteams hingegen tauchten tief in die Bereiche Forst, Grünland und Fleisch ein. Vom Bestimmen verschiedenster Gräser bis hin zum Wechseln einer Motorsägenkette – auch hier wurde besonders praxisnah gearbeitet.
Insgesamt stellten sich 22 Teams in den Bereichen Agrar und Genuss den unterschiedlichsten Herausforderungen. Dabei war nicht nur theoretisches Wissen gefragt, sondern es wurde vor allem auch praktisches Können von den Teilnehmer/-innen abverlangt.
Die Teams der Genussolympiade widmeten sich den Themen Wein, Mehl und Milchverarbeitung. Riechen, schmecken, beurteilen – hier waren alle Sinne gefragt. Die Agrarteams hingegen tauchten tief in die Bereiche Forst, Grünland und Fleisch ein. Vom Bestimmen verschiedenster Gräser bis hin zum Wechseln einer Motorsägenkette – auch hier wurde besonders praxisnah gearbeitet.
Ereignisreiches Erlebnis
Den Themen Kartoffeln und Bienen stellten sich alle Teilnehmenden. Ob Honig verkosten oder unterschiedliche Kartoffelsorten degustieren – auch hier wurde getestet, wie viel Wissen in unseren jungen Leuten steckt. Eine Vielzahl an praktischen Stationen sorgte dabei für eine willkommene Abwechslung und machte die Olympiade zu einem ereignisreichen Erlebnis.
Nachdem bei den Wissensstationen wohl sämtliche Köpfe rauchten, ging es im Anschluss actionreich weiter. Nun stand vor allem der Spaß im Mittelpunkt. Blind einen Parcour mit dem Trettraktor zu bewältigen oder beim Wettmelken sein Geschick zu zeigen – Teamgeist, Geschicklichkeit und eine Portion Humor waren hier gefragt. Das Lachen kam definitiv nicht zu kurz.
Die jeweils drei besten Teams der Agrar- sowie der Genusswertung dürfen Vorarlberg beim diesjährigen Heimbundesentscheid vom 14. bis 16. August in Tschagguns vertreten. Eine große Ehre und zugleich Anerkennung für die erbrachten Leistungen.
Wir gratulieren den Siegerteams recht herzlich und wünschen bereits jetzt viel Erfolg beim Heimbundesentscheid.
Nachdem bei den Wissensstationen wohl sämtliche Köpfe rauchten, ging es im Anschluss actionreich weiter. Nun stand vor allem der Spaß im Mittelpunkt. Blind einen Parcour mit dem Trettraktor zu bewältigen oder beim Wettmelken sein Geschick zu zeigen – Teamgeist, Geschicklichkeit und eine Portion Humor waren hier gefragt. Das Lachen kam definitiv nicht zu kurz.
Die jeweils drei besten Teams der Agrar- sowie der Genusswertung dürfen Vorarlberg beim diesjährigen Heimbundesentscheid vom 14. bis 16. August in Tschagguns vertreten. Eine große Ehre und zugleich Anerkennung für die erbrachten Leistungen.
Wir gratulieren den Siegerteams recht herzlich und wünschen bereits jetzt viel Erfolg beim Heimbundesentscheid.
Agrarwertung
- Platz: Simon Burtscher und Tobias Kraml (Klostertal)
- Platz: Valentin Grabher und Georg Richter (Lustenau/Sulzberg)
- Platz: Benjamin Helpferer und Julian Tschol (Klostertal)
Genusswertung
- Platz: Andrea Burtscher und Theresa Schmidler (Klostertal/Vorderwald)
- Platz: Lena Maria Sutter und Franziska Nigsch (Großwalsertal)
- Platz: Aileen Batlogg und Matthias Ilg (Unterland)
Ein besonderer Dank gilt der Gebietsgruppe Klostertal, die uns den ganzen Tag über mit Köstlichkeiten versorgt hat und so zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen hat.