Spannende und innovative Einblicke
Neben einem ganz guten Rundholzmarkt stellten innovative „Tüftler“ und „Holzwürmer“ Neuigkeiten und Innovationen im Forst und Holzbereich vor. Sehr erfreulich ist, dass es auch bei uns im Bereich Forst- und Holzwirtschaft immer wieder neue und innovative Anwendungen gibt. Das bringt eine positive Stimmung für eine aktive Waldbewirtschaftung mit vielen Win-Win-Effekten: von der regionalen Wertschöpfung in der Land- und Forstwirtschaft über eine funktionierende Rohstoff- und Energieversorgung sowie positive Klimaschutz- und Biodiversitätseffekte bis hin zur Erhaltung und Verbesserung der immer wichtiger werdenden Schutzwirkungen des Waldes.
Energierückgewinnung bei Holztransporten
Florian Hilbe stellte beispielsweise im Rahmen seiner Arbeit an der Fachhochschule Dornbirn seine Projektkonzeption zur Energiegewinnung bei Holztransporten vom Berg ins Tal vor. Er hat in der Theorie, aber auch im Versuch nachgewiesen, dass ein Holztransportfahrzeug mit der Energie, die es mit der am Berg beladenen Holzfuhre beim Transport ins Tal gewinnt, mit dem Leerfahrzeug wieder hinauffahren kann. Die Arbeit wurde im Rahmen des Klimabildungsawards des Vorarlberger Klimacenters ausgezeichnet (Infos dazu unter klimacent.at). Sehr interessant war auch der Beitrag der technischen „Tüftler“ zu der Seilkranbringung mit den Laufwägen der Firma Bereuter aus Lingenau. Von ihnen wurde ein Laufwagen entwickelt, der auch mit einem „Greifer“ arbeiten kann. Der Hauptmarkt für diesen Laufwagen wurde in Chile gefunden und es konnten schon einige Geräte produziert und verkauft werden. Zudem haben die Brüder Bereuter auch schon Verbesserungen und Entwicklungen, immer mit dem Schwerpunkt auf Effizienz und Schnelligkeit in der Seilkranbringung, verwirklicht.
Anschließend wurden die Möglichkeiten und Grenzen der neuesten Elektromotorsägen durch Josef Böhler aus Schwarzach vorgestellt. Spannend waren die Ausführungen vom absoluten „Holzwurm“ Christoph Frick von der Tischlerei Frick und Burtscher aus Dornbirn. Er kauft und verarbeitet etwa 600 Festmeter Rundholz im Jahr. Neben verschiedenen Produkten ist die WoodenComort-Holzklimadecke ein absolutes Innovationsprodukt. Der behagliche Werkstoff Holz wird dabei mit Heiz- und Kühlmöglichkeiten zusammen mit guten Akustikeigenschaften kombiniert.
Diese Holzklimadecke wurde bereits mehrfach ausgezeichnet und wurde im Österreich-
Pavillon auf der Weltausstellung in Osaka letztes Jahr als Innovationsprodukt präsentiert. Ein riesiger Erfolg für einen kleinen Holzbetrieb aus Vorarlberg.
Anschließend wurden die Möglichkeiten und Grenzen der neuesten Elektromotorsägen durch Josef Böhler aus Schwarzach vorgestellt. Spannend waren die Ausführungen vom absoluten „Holzwurm“ Christoph Frick von der Tischlerei Frick und Burtscher aus Dornbirn. Er kauft und verarbeitet etwa 600 Festmeter Rundholz im Jahr. Neben verschiedenen Produkten ist die WoodenComort-Holzklimadecke ein absolutes Innovationsprodukt. Der behagliche Werkstoff Holz wird dabei mit Heiz- und Kühlmöglichkeiten zusammen mit guten Akustikeigenschaften kombiniert.
Diese Holzklimadecke wurde bereits mehrfach ausgezeichnet und wurde im Österreich-
Pavillon auf der Weltausstellung in Osaka letztes Jahr als Innovationsprodukt präsentiert. Ein riesiger Erfolg für einen kleinen Holzbetrieb aus Vorarlberg.
Positive Entwicklung beim Waldverband
Sehr erfreut zeigte sich auch LK-Präsident Josef Moosbrugger über die gute Rundholz-
preisentwicklung und die erfreuliche Entwicklung der Holzmenge beim Vorarlberger Waldverband. Mit 75.000 Festmetern im Jahr 2025 konnte ein absoluter Spitzenwert erreicht werden. Der Waldverband ist damit der weitaus größte Rundholzanbieter in Vorarlberg.
Alle Waldbesitzer/-innen, die über den Verband vermarkten, können damit von der gemeinschaftlichen und professionellen Holzvermarktung profitieren. Wenn jetzt am Schnittholzmarkt wieder mehr Nachfrage entsteht – die Bauwirtschaft soll sich heuer etwas erholen – dürfen wir auf eine weitere dynamische Preisentwicklung am Rundholzmarkt hoffen, zeigte sich Josef Moosbrugger als Obmann des Vorarlberger Waldverbandes optimistisch.
preisentwicklung und die erfreuliche Entwicklung der Holzmenge beim Vorarlberger Waldverband. Mit 75.000 Festmetern im Jahr 2025 konnte ein absoluter Spitzenwert erreicht werden. Der Waldverband ist damit der weitaus größte Rundholzanbieter in Vorarlberg.
Alle Waldbesitzer/-innen, die über den Verband vermarkten, können damit von der gemeinschaftlichen und professionellen Holzvermarktung profitieren. Wenn jetzt am Schnittholzmarkt wieder mehr Nachfrage entsteht – die Bauwirtschaft soll sich heuer etwas erholen – dürfen wir auf eine weitere dynamische Preisentwicklung am Rundholzmarkt hoffen, zeigte sich Josef Moosbrugger als Obmann des Vorarlberger Waldverbandes optimistisch.