Pflanzen schützen!
Konsumentinnen und Konsumenten erwarten makellose Produkte: Äpfel ohne Schorf, Trauben ohne Pilzbefall, Gemüse ohne Fraßspuren. Ohne biologischen oder konventionellen Pflanzenschutz wären viele dieser Erzeugnisse nicht marktfähig, zumal der Handel Ware mit optischen Mängeln oft zurückweist. Das schafft wirtschaftlichen Druck, Kulturen so zu schützen, dass sichtbare Schäden gar nicht erst entstehen.
Österreich zählt im EU-Vergleich zu den Ländern mit geringem Pflanzenschutzmitteleinsatz – dank kleiner Strukturen, hohem Bio-Anteil und strengen Vorgaben. Entscheidend ist nicht nur die Wahl der Mittel, sondern ihre fachgerechte Anwendung, damit etwa Bestäuber wie Bienen nicht gefährdet werden.
AGES, BAES und die integrierte Produktion greifen dabei wie Bausteine ineinander: Die AGES bewertet Risiken wissenschaftlich, das BAES entscheidet über Zulassungen und Auflagen und kontrolliert die Anwendung. Die integrierte Produktion verpflichtet Betriebe zu Vorbeugung, Monitoring und schonenden Verfahren. So entsteht ein System, das wirksamen, kontrollierten und möglichst umweltverträglichen Pflanzenschutz gewährleistet.
Österreich zählt im EU-Vergleich zu den Ländern mit geringem Pflanzenschutzmitteleinsatz – dank kleiner Strukturen, hohem Bio-Anteil und strengen Vorgaben. Entscheidend ist nicht nur die Wahl der Mittel, sondern ihre fachgerechte Anwendung, damit etwa Bestäuber wie Bienen nicht gefährdet werden.
AGES, BAES und die integrierte Produktion greifen dabei wie Bausteine ineinander: Die AGES bewertet Risiken wissenschaftlich, das BAES entscheidet über Zulassungen und Auflagen und kontrolliert die Anwendung. Die integrierte Produktion verpflichtet Betriebe zu Vorbeugung, Monitoring und schonenden Verfahren. So entsteht ein System, das wirksamen, kontrollierten und möglichst umweltverträglichen Pflanzenschutz gewährleistet.