Betriebe setzen auf Agrarökologie
Die Agrarökologie ist eine Forschungsdisziplin und ganzheitliche Praxis, die landwirtschaftliche Produktion mit umfassender ökologischer, sozialer und ökonomischer Nachhaltigkeit in Einklang bringt. Ein zentrales Prinzip dabei ist die Förderung der Biodiversität. Diese umfasst sowohl die biologische Diversität als auch
sozio-ökonomische Vielfalt durch eine Diversifizierung von landwirtschaftlichen Tätigkeiten und Einkommensquellen.
Im Rahmen des Kooperationsprojektes “Arge Agrarökologie“ haben sich 16 Pilotbetriebe der Agrarökologie verschrieben. Diese repräsentieren verschiedene Betriebstypen: reine Ackerbaubetriebe, tierhaltende Grünlandbetriebe, gemischte Betriebe sowie solche mit Spezialkulturen.
sozio-ökonomische Vielfalt durch eine Diversifizierung von landwirtschaftlichen Tätigkeiten und Einkommensquellen.
Im Rahmen des Kooperationsprojektes “Arge Agrarökologie“ haben sich 16 Pilotbetriebe der Agrarökologie verschrieben. Diese repräsentieren verschiedene Betriebstypen: reine Ackerbaubetriebe, tierhaltende Grünlandbetriebe, gemischte Betriebe sowie solche mit Spezialkulturen.
Betriebe wählten Maßnahmen selbst aus
Im ersten Projektjahr wurde die Ausgangssituation der einzelnen Betriebe in Bezug auf Agrarökologie und Nachhaltigkeit erhoben. Auf dieser Basis wählten die Betriebe aus einem umfangreichen Maßnahmenkatalog geeignete agrarökologische Mittel aus - dieser Katalog setzt sich aus gesamtbetrieblichen Instrumenten sowie Maßnahmen zu Boden, Wasser, Luft, Biodiversität, Klimaschutz, Pflanzenschutz/Schädlingskontrolle, Tierwohl, Produktivität und Effizienz, Materialien und Energie, Resilienz, Partizipation und Inklusion, lokale Wirtschaft und faire Beschaffung zusammen.
Mit Beginn des Herbstanbaus 2025 lief die Umsetzung an. Da manche Maßnahmen von teilnehmenden Betrieben in allen drei Bundesländern, Niederösterreich, Oberösterreich und Steiermark, umgesetzt werden, könnten hier spannende Synergien im Projekt und zwischen den Regionen entstehen. Eine zentrale Aufgabe in der verbleibenden Projektlaufzeit wird daher sein, die Umsetzung zu begleiten und bereits erste, kurzfristige Effekte zu beobachten.
Die Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Projekt werden durch ein professionelles Beratungs- und Schulungskonzept verbreitet. Dadurch werden weitere interessierte Betriebe über Vorteile und Herausforderungen einer agrarökologischen Bewirtschaftung auf geeignete Weise informiert und unterstützt.
Mit Beginn des Herbstanbaus 2025 lief die Umsetzung an. Da manche Maßnahmen von teilnehmenden Betrieben in allen drei Bundesländern, Niederösterreich, Oberösterreich und Steiermark, umgesetzt werden, könnten hier spannende Synergien im Projekt und zwischen den Regionen entstehen. Eine zentrale Aufgabe in der verbleibenden Projektlaufzeit wird daher sein, die Umsetzung zu begleiten und bereits erste, kurzfristige Effekte zu beobachten.
Die Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Projekt werden durch ein professionelles Beratungs- und Schulungskonzept verbreitet. Dadurch werden weitere interessierte Betriebe über Vorteile und Herausforderungen einer agrarökologischen Bewirtschaftung auf geeignete Weise informiert und unterstützt.