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Maisanbau in Kärnten – von Anfang an richtig starten

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04.03.2026 | von Dipl.-Ing. Erich Roscher

Vom Standort über die Bodenvorbereitung, die Wahl der passenden Sorte und Aussaat bis zu Düngung und einem zuverlässigen Pflanzenschutz ist vieles zu beachten.

Maisanbau@Roscher.jpg © LK Kärnten/Erich Roscher
Damit Maispflanzen optimal wachsen und einen hohen Ernteertrag liefern, müssen diverse Faktoren beachtet werden. © LK Kärnten/Erich Roscher
Alles Routine und doch neue Herausforderungen: Damit Maispflanzen optimal wachsen und einen hohen Ernteertrag liefern, müssen diverse Faktoren beachtet werden. Mais ist zwar selbstverträglich und liefert in Kärnten regelmäßig gute Erträge ab, ist aber in Hinblick auf Bodenfruchtbarkeit für eine abwechselnde Fruchtfolge dankbar. So ist vom idealen Standort über die Bodenvorbereitung, die Wahl der passenden Sorte bis hin zur passenden Aussaat, zur Düngung und zu einem zuverlässigen Pflanzenschutz viel zu beachten.

Warum ist eine geregelte Fruchtfolge wichtig?
Generell gilt, dass Mais dort angebaut werden kann, wo zuvor auch schon Mais gewachsen ist – ohne Ertragseinbußen. Jedoch ist eine geregelte Fruchtfolge wichtig und sinnvoll. Zum Beispiel werden der Humusgehalt sowie die Bodenstruktur gefördert. Nährstoffgehalte werden verbessert und problematische Unkräuter sowie Schädlinge reduziert. Die Larve des Maiswurzelbohrers kann sich nur an der jungen Maiswurzel entwickeln.

Wann ist der richtige Anbautermin?
Mais ist wärmeliebend. Deshalb sollte die Bodentemperatur dauerhaft bei mindestens 8 bis 10 °C liegen. Da wir jetzt nicht wissen, wie sich das Frühjahr entwickeln wird, können wir uns allenfalls auf einen Anbautermin ab Anfang April gut vorbereiten. Danach sollen gute Bedingungen zum Anbau genutzt werden, vor allem die Witterung nach der Saat ist entscheidend. Unterstützend ist bei frühem Anbau oder bei kalten Böden eine gute Unterfußdüngung. Andernfalls kann es Verzögerungen in der Jugendentwicklung geben. Außerdem sollte der ideale pH-Wert von 6 bis 7,5 eingehalten werden, ein guter Beizschutz ist in puncto Bodenschädlinge und Fusariumarten bei Mais auf Mais ein Muss.

Welche Argumente gibt es für eine frühe Aussaat?
Die Wurzeln der Pflanzen werden meist besser ausgebildet, weil mehr Tage für die Entwicklung vorhanden sind – dadurch ergeben sich eine bessere Nährstoff- und Wasserversorgung, mehr Ertrag und weniger Krankheiten wie Stängelfäule. Oft haben Pflanzen mit früher Aussaat einen stabileren, dickeren Stängel und eine bessere Standfestigkeit und Gesundheit. Früh ausgesäte Bestände reifen eher ab und können früher geerntet werden. Bei recht früher Aussaat können etwas später reifende Sorten angebaut werden, welche ein höheres Ertragspotenzial haben.

Welche Ansprüche hat Mais an den Boden?
Der Mais benötigt ein erwärmtes, abgetrocknetes und abgesetztes, feinkrümeliges Saatbett mit genügend Bodenfeuchte. Bereits kleine Unterschiede können bei Kälte zu Unregelmäßigkeiten beim Auflaufen führen. Das Saatbett sollte so optimal und homogen wie nur möglich sein. Das Maiskorn muss 30 % seines Eigengewichtes an Wasser für die Keimung aufnehmen. Daher muss das Korn einen guten Bodenkontakt haben. Es muss so festsitzen, dass es bei der Kontrolle der Ablage praktisch aus dem Boden herausgekratzt werden muss. Darüber muss der Boden feinkrümelig sein, damit weniger Wasser verdunstet und die Pflanze Luft bekommt. Kluten müssen von der Saatreihe weggeräumt werden bzw. sind zu vermeiden, indem die Bodenbearbeitung nur unter optimalen Bedingungen durchgeführt wird. Bei zu hoher Bodenfeuchte darf der Mais nicht ausgesät werden. Gerade auf schweren Böden können die Schare Schmierränder ziehen, in welche die Maiswurzel nachher nicht eindringen kann. Regnet es nach der Aussaat viel auf trockenem Boden, so können Verkrustungen entstehen. Diese müssen aufgebrochen werden, damit alle Pflanzen gleichmäßig auflaufen können.

Worauf zielt die Saatbettbereitung ab?
Die Bodenbearbeitung ist ein sehr sensibles Thema. Grundsätzlich ist sie unter trockenen Bodenbedingungen vorzunehmen. Die Ackerkrume sollte dabei nicht zu stark verdichtet werden, da dies nur unnötig das Wachstum und die Nährstoffaufnahme hemmt.
Ziele der Saatbettbereitung sind die gute Durchlüftung, eine damit verbundene Bodenerwärmung und eine bessere Wasserleitfähigkeit.

Wie erreicht man eine hohe Bestandsdichte?
Generell gilt: je früher die Sorte, desto höher die Bestandsdichte. Die angestrebte Bestandsdichte richtet sich immer nach dem Ertragspotenzial des Standortes (vor allem der Wasserverfügbarkeit) und nach der Sorte. Auf normalen Standorten ohne Trockenstress schöpfen sieben Pflanzen pro m2 nie das Ertragspotenzial aus. Es sollten daher mindestens acht bis 8,5 Pflanzen angebaut werden. Gerade beim Mais ist das Zusammenspiel zwischen Sorte und Witterung stark ausgeprägt, bei ausreichend Niederschlag, wie 2023 und 2024, waren die hohen Saatstärken im Vorteil, bei Trockenheit reichen weniger Pflanzen pro m2.
Rechtzeitig den Feldaufgang kontrollieren, um eventuell noch reagieren zu können. Wie wird es gemacht?
Tatsächliche Bestandsdichte überprüfen: Bei 0,75 m Reihenweite Pflanzen auf 13,33 m Länge zählen und durch 10 teilen = Pflanzen pro m2 (bei 70 cm Reihenweite auf 14,28 m zählen, dividiert durch 10).

Was bewirken kalte Temperaturen kurz nach dem Auflaufen?
Liegt die durchschnittliche Tagestemperatur für mehrere Tage unter 10 °C, so kommt es beim Mais zu Schädigungen am Chlorophyll, das Gewebe wird heller. Fehlen im Extremfall fast alle schützenden Pigmente, so wird das Blattgewebe vom Sonnenlicht verbrannt, und es stirbt ab. Temperaturen zwischen 0 bis 5 °C können zu leichten, permanenten Blattschäden führen. In der Regel erholen sich aufgrund von Kälte aufgehellte Maispflanzen rasch wieder, wenn die Temperaturen wärmer werden. An Kälte leidet Mais besonders in Senken, auf Niedermoorstandorten oder auf stark sandigen Böden, wenn es dort an warmen Tagen und in kalten Nächten zu großen Temperaturunterschieden kommt.
Maisanbau2@Roscher.jpg © LK Kärnten/Erich Roscher
© LK Kärnten/Erich Roscher

Neun Tipps für den Anbau

1| Optimales Saatbett bereiten (Bodenbearbeitung nur unter optimalen Bedingungen), optimale Tiefenablage bei der Aussaat.

2| Strukturschäden im Boden vermeiden (Fruchtfolgeanteil Mais unter 50 %).

3| Beizung schützt vor Keimlingskrankheiten.

4| Nicht direkt vor einer angekündigten Kälteperiode Mais legen (ein bis zwei Tage), keine Maisaussaat auf sehr leichtem Boden vor kalten Nächten, wenn die Tage schon deutlich wärmer sind.

5| Keine Aussaat in nassen und kalten Boden (eventuell die Saatstärke erhöhen).

6| Nach starken Regenfällen und verkrustetem Boden kann ein Aufbrechen der Kruste mit der Walze helfen.

7| Eine dicke Schicht aus Vorfruchtresten bei Mulchsaat führt gerade auf schwereren Böden zu einer schlechteren Erwärmung des Bodens.

8| Das Wegräumen der Ernterückstände in den Reihen hilft, dass sich der Boden rascher erwärmt.

9| Maßnahmen gegen Bodenschädlinge nicht außer Acht lassen (Bodengranulate nur bei vorhandener, überprüfter Technik einsetzen).
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