Lehre – Chance für meine Zukunft
Sie beeinflusst nicht nur den späteren Beruf, sondern auch die persönliche Entwicklung, Lebensqualität und Zukunftsperspektiven. Gleichzeitig stehen Eltern vor der Herausforderung, ihre Kinder in einer zunehmend komplexen Bildungslandschaft bestmöglich zu begleiten.
Die Lehre ist ein moderner, praxisnaher und zukunftsorientierter Bildungsweg und steht gleichwertig neben schulischen Ausbildungeswegen. Sie ermöglicht jungen Menschen früh Verantwortung zu übernehmen, bietet klare Orientierung sowie echte Entwicklungsmöglichkeiten.
Gerade in einer Zeit des raschen technologischen Wandels, des zunehmenden Fachkräftemangels und großer gesellschaftlicher Herausforderungen zeigt sich der Wert einer Ausbildung, die Theorie und Praxis sinnvoll verbindet. Die duale Ausbildung – Lernen im Betrieb kombiniert mit fundiertem Unterricht – ist dafür ein bewährtes und international anerkanntes Modell. Besonders in der Land- und Forstwirtschaft eröffnet die Lehre Berufe mit Sinn, Verantwortung und langfristiger Perspektive.
Die Lehre ist ein moderner, praxisnaher und zukunftsorientierter Bildungsweg und steht gleichwertig neben schulischen Ausbildungeswegen. Sie ermöglicht jungen Menschen früh Verantwortung zu übernehmen, bietet klare Orientierung sowie echte Entwicklungsmöglichkeiten.
Gerade in einer Zeit des raschen technologischen Wandels, des zunehmenden Fachkräftemangels und großer gesellschaftlicher Herausforderungen zeigt sich der Wert einer Ausbildung, die Theorie und Praxis sinnvoll verbindet. Die duale Ausbildung – Lernen im Betrieb kombiniert mit fundiertem Unterricht – ist dafür ein bewährtes und international anerkanntes Modell. Besonders in der Land- und Forstwirtschaft eröffnet die Lehre Berufe mit Sinn, Verantwortung und langfristiger Perspektive.
Lernen im echten Leben
Die Lehre ist ein Bildungsweg, der auf Praxis, Erfahrung und persönlicher Entwicklung aufbaut. Rund 80 Prozent der Ausbildungszeit verbringen Lehrlinge direkt im Betrieb. Dort lernen sie Arbeitsabläufe kennen, übernehmen Verantwortung und arbeiten mit moderner Technik. Sie erleben ihren Beruf von Beginn an im echten Arbeitsumfeld und entwickeln dabei nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern auch Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein.
Ergänzt wird die praktische Ausbildung durch den Unterricht in der Berufsschule. Theorie und Praxis greifen ineinander und schaffen ein tiefes Verständnis für den Beruf. Die reguläre Ausbildungsdauer beträgt in der Land- und Forstwirtschaft drei Jahre und endet mit der Facharbeiter/-innenprüfung. Bei entsprechender Vorbildung – etwa durch Matura, Fachschule oder einschlägige Berufserfahrung – sind verkürzte Ausbildungszeiten möglich. Ein weiterer Vorteil der Lehre ist die frühe finanzielle Eigenständigkeit. Lehrlinge erhalten bereits während ihrer Ausbildung ein Lehrlingseinkommen und sammeln wertvolle Berufserfahrung – ein starker Start ins Berufsleben.
Ergänzt wird die praktische Ausbildung durch den Unterricht in der Berufsschule. Theorie und Praxis greifen ineinander und schaffen ein tiefes Verständnis für den Beruf. Die reguläre Ausbildungsdauer beträgt in der Land- und Forstwirtschaft drei Jahre und endet mit der Facharbeiter/-innenprüfung. Bei entsprechender Vorbildung – etwa durch Matura, Fachschule oder einschlägige Berufserfahrung – sind verkürzte Ausbildungszeiten möglich. Ein weiterer Vorteil der Lehre ist die frühe finanzielle Eigenständigkeit. Lehrlinge erhalten bereits während ihrer Ausbildung ein Lehrlingseinkommen und sammeln wertvolle Berufserfahrung – ein starker Start ins Berufsleben.
Entwicklung statt Einbahnstraße
Eine Lehre ist kein Endpunkt, sondern ein Ausgangspunkt. Sie eröffnet vielfältige Bildungs- und Entwicklungswege. Facharbeiter/-innen können sich spezialisieren, weiterbilden oder zusätzliche Qualifikationen erwerben. Der Zugang zur Meister/-innenausbildung oder zur Berufsreifeprüfung steht ebenso offen wie zahlreiche fachliche Weiterentwicklungen.
Gerade die frühe Praxiserfahrung erleichtert spätere Entscheidungen. Wer den Berufsalltag kennt, weiß besser, wo die eigenen Stärken liegen und in welche Richtung man sich weiterentwickeln möchte. Die Lehre ist damit ein attraktiver Bildungsweg – gleichwertig und praxisnah, der junge Menschen optimal auf eine erfolgreiche berufliche Zukunft vorbereitet.
Gerade die frühe Praxiserfahrung erleichtert spätere Entscheidungen. Wer den Berufsalltag kennt, weiß besser, wo die eigenen Stärken liegen und in welche Richtung man sich weiterentwickeln möchte. Die Lehre ist damit ein attraktiver Bildungsweg – gleichwertig und praxisnah, der junge Menschen optimal auf eine erfolgreiche berufliche Zukunft vorbereitet.
Duales Ausbildungssystem: Qualität durch Praxisnähe
Das duale Ausbildungssystem ist ein zentraler Erfolgsfaktor der österreichischen Berufsbildung. Die enge Verbindung von betrieblicher Praxis und schulischer Ausbildung stellt sicher, dass Absolvent/-innen nach Abschluss ihrer Lehre über genau jene Kompetenzen verfügen, die im Berufsalltag gefragt sind.
Die Facharbeiter/-innenprüfung wird von erfahrenen Expert/-innen aus der Praxis abgenommen und orientiert sich konsequent an realen Anforderungen. Damit stehen Qualität, Praxisnähe und Anwendbarkeit im Mittelpunkt der Ausbildung.
Die Facharbeiter/-innenprüfung wird von erfahrenen Expert/-innen aus der Praxis abgenommen und orientiert sich konsequent an realen Anforderungen. Damit stehen Qualität, Praxisnähe und Anwendbarkeit im Mittelpunkt der Ausbildung.
Land- und Forstwirtschaft: Berufe mit Verantwortung und Zukunft
Die Land- und Forstwirtschaft ist im Wandel. Klimawandel, nachhaltige Ressourcennutzung, Erhalt der Biodiversität, sichere Lebensmittelversorgung und erneuerbare Energien prägen die Anforderungen an künftige Fachkräfte. Gefragt sind Menschen, die fachlich kompetent sind, Verantwortung übernehmen und bereit sind, aktiv mitzugestalten.
In Österreich sind derzeit 16 land- und forstwirtschaftliche Lehrberufe im Land- und forstwirtschaftlichen Berufsausbildungsgesetz (LFBAG 2024) verankert. Die Ausbildung steht allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen offen, die die neunjährige Schulpflicht abgeschlossen haben – unabhängig vom bisherigen Schulabschluss. Viele dieser Berufe zählen zu den sogenannten Green Jobs. Sie verbinden moderne Technologien mit nachhaltigem Wirtschaften und bieten jungen Menschen die Möglichkeit, mit ihrer Arbeit einen sichtbaren Beitrag für Umwelt, Gesellschaft und Region zu leisten.
In Österreich sind derzeit 16 land- und forstwirtschaftliche Lehrberufe im Land- und forstwirtschaftlichen Berufsausbildungsgesetz (LFBAG 2024) verankert. Die Ausbildung steht allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen offen, die die neunjährige Schulpflicht abgeschlossen haben – unabhängig vom bisherigen Schulabschluss. Viele dieser Berufe zählen zu den sogenannten Green Jobs. Sie verbinden moderne Technologien mit nachhaltigem Wirtschaften und bieten jungen Menschen die Möglichkeit, mit ihrer Arbeit einen sichtbaren Beitrag für Umwelt, Gesellschaft und Region zu leisten.
Vielfältige Lehrberufe in Vorarlberg
Vorarlberg bietet ein breites und vielfältiges Angebot an land- und forstwirtschaftlichen Lehrberufen, darunter Landwirtschaft, Gartenbau, Forstwirtschaft, Molkerei- und Käsereiwirtschaft sowie Pferdewirtschaft, Feldgemüsebau, Obstbau und Obstverarbeitung, Fischereiwirtschaft, Forstgarten- und Forstpflegewirtschaft sowie Biomasseproduktion und Bioenergiegewinnung.
Als jüngster Lehrberuf wurde die Berufsjagdwirtschaft aufgenommen. Sie unterstreicht die enge Verbindung von Jagd, Land- und Forstwirtschaft sowie den verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Lebensräumen.
Ein Großteil der Vorarlberger Lehrlinge besucht die Berufsschule in Rotholz/Tirol (Gartenbau, Forstwirtschaft sowie Molkerei- und Käsereiwirtschaft). Lehrlinge der Landwirtschaft und Pferdewirtschaft absolvieren den schulischen Teil ihrer Ausbildung an der Berufsschule Edelhof. Forstanschlusslehrlinge werden sowohl in Vorarlberg als auch an der Forstlichen Ausbildungsstätte Ossiach ausgebildet.
Diese Ausbildungsstandorte sichern hohe fachliche Qualität, Spezialisierung und einen wertvollen Austausch über regionale Grenzen hinweg.
Als jüngster Lehrberuf wurde die Berufsjagdwirtschaft aufgenommen. Sie unterstreicht die enge Verbindung von Jagd, Land- und Forstwirtschaft sowie den verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Lebensräumen.
Ein Großteil der Vorarlberger Lehrlinge besucht die Berufsschule in Rotholz/Tirol (Gartenbau, Forstwirtschaft sowie Molkerei- und Käsereiwirtschaft). Lehrlinge der Landwirtschaft und Pferdewirtschaft absolvieren den schulischen Teil ihrer Ausbildung an der Berufsschule Edelhof. Forstanschlusslehrlinge werden sowohl in Vorarlberg als auch an der Forstlichen Ausbildungsstätte Ossiach ausgebildet.
Diese Ausbildungsstandorte sichern hohe fachliche Qualität, Spezialisierung und einen wertvollen Austausch über regionale Grenzen hinweg.
Vorteile für Ausbildungsbetriebe
Die Ausbildung von Lehrlingen ist für land- und forstwirtschaftliche Betriebe weit mehr als ein Beitrag zur Nachwuchsförderung – sie ist eine strategische Investition in die Zukunftsfähigkeit des eigenen Betriebs. Wer Lehrlinge ausbildet, sichert sich qualifizierte Fachkräfte, stärkt das eigene Know-how und erhöht langfristig die betriebliche Stabilität. Ein zentraler Vorteil liegt in der gezielten Fachkräftesicherung. Lehrlinge werden im eigenen Betrieb ausgebildet, wachsen in betriebliche Abläufe, Werte und Arbeitsweisen hinein und stehen nach Abschluss der Lehre als qualifizierte, praxisnahe Fachkräfte zur Verfügung. Die Einarbeitungszeit nach der Ausbildung ist dadurch minimal, Wissen bleibt im Betrieb und der Fachkräftemangel kann aktiv abgefedert werden. Darüber hinaus ermöglicht die Lehrlingsausbildung eine strukturierte Weitergabe von Erfahrung und Fachwissen. Erfahrene Mitarbeiter/-innen und Ausbilder/-innen geben ihr Know-how systematisch weiter, wodurch Qualität, Effizienz und Kontinuität im Betrieb gestärkt werden. Gleichzeitig bringen junge Menschen neue Perspektiven, aktuelles Fachwissen aus der Berufsschule und einen selbstverständlichen Umgang mit modernen Technologien ein – ein Gewinn für Innovation und Weiterentwicklung.
Auch wirtschaftlich werden Ausbildungsbetriebe gezielt unterstützt. Lehrbetriebe profitieren von attraktiven Förderungen:
- Basisförderungen, die sich an der Höhe der Bruttolehrlingseinkommen orientieren
- Zuschüsse zu Internats- und Ausbildungskosten
- Unterstützungsangebote bei Lernschwierigkeiten von Lehrlingen
- Coaching- und Beratungsleistungen für Betriebe und Ausbilder/-innen
- Förderungen im Zusammenhang mit Facharbeiter/-innenprüfungen und Weiterbildung
Nicht zuletzt wirkt sich die Ausbildung von Lehrlingen positiv auf das Image und die Außenwirkung eines Betriebs aus. Ausbildungsbetriebe werden als verantwortungsbewusst, zukunftsorientiert und regional verankert wahrgenommen.
Die Lehrlings- und Fachausbildungsstelle Vorarlberg
Die Lehrlings- und Fachausbildungsstelle (LFA) in der Landwirtschaftskammer Vorarlberg ist die zentrale Anlaufstelle für die land- und forstwirtschaftliche Berufsausbildung im Ländle. Wir begleiten junge Menschen, Ausbildungsbetriebe und Personen im zweiten Bildungsweg von den ersten Schritten in der Lehre bis hin zur Facharbeiter/-innen- oder Meister/-innenprüfung. Zu den Aufgaben der LFA zählen persönliche Beratung, praxisnahe Informationsangebote, die Organisation und Durchführung von Prüfungen sowie die Unterstützung von Lehrlingen und Betrieben – auch bei Lernschwierigkeiten oder Fragen zur Weiterentwicklung.
Fazit
Die Lehre verbindet Können, Verantwortung und Perspektiven – ein moderner Weg in die Zukunft. Sie ist eine tragende Säule der Fachkräftesicherung und eine Investition in die Zukunft der Landwirtschaft in Vorarlberg. Tradition und Innovation, regionale Verwurzelung und zukunftsfähige Perspektiven gehen hier Hand in Hand.
Die Lehre richtet sich an alle, die mehr wollen als Theorie: die handfestes Können entwickeln und die Zukunft mitgestalten möchten.
Die Lehre richtet sich an alle, die mehr wollen als Theorie: die handfestes Können entwickeln und die Zukunft mitgestalten möchten.
Lehrausbildung im Vergleich zur schulischen Ausbildung
Lehre – Lernen im echten Berufsalltag
Kurz gesagt: Die Lehre verbindet Praxis, Sicherheit und Entwicklungsmöglichkeiten – und ist ein gleichwertiger Bildungsweg für junge Menschen mit Zukunftsplänen.
Wir sind für dich da!
Land- & forstwirtschaftliche Lehrlings- & Fachausbildungsstelle (LFA) bei der Landwirtschaftskammer
Montfortstraße 9, Bregenz
T 05574/400-470
E lfa@lk-vbg.at
I lehrlingsstelle.at/vorarlberg
- Praxis von Anfang an: rund 80 Prozent der Ausbildungszeit im Betrieb
- Lernen durch Tun statt nur aus Büchern
- Echte Aufgaben, echte Verantwortung
- Direkter Einblick in den späteren Beruf
- Arbeiten mit moderner Technik und realen Projekten
- Lehrlingseinkommen ab dem ersten Tag
- Frühe finanzielle Selbstständigkeit
- Mehrjährige Berufserfahrung bereits in jungen Jahren
- Sehr gute Chancen auf Übernahme nach der Ausbildung
- Anerkannter Berufsabschluss (Facharbeiter/-in)
- Zugang zur Meister/-innenausbildung und Berufsreifeprüfung
- Lehre mit Matura möglich
- Weiterbildung in Vollzeit oder berufsbegleitend
- Entwicklung bis hin zu Führungsposition oder Selbstständigkeit
Kurz gesagt: Die Lehre verbindet Praxis, Sicherheit und Entwicklungsmöglichkeiten – und ist ein gleichwertiger Bildungsweg für junge Menschen mit Zukunftsplänen.
Wir sind für dich da!
Land- & forstwirtschaftliche Lehrlings- & Fachausbildungsstelle (LFA) bei der Landwirtschaftskammer
Montfortstraße 9, Bregenz
T 05574/400-470
E lfa@lk-vbg.at
I lehrlingsstelle.at/vorarlberg
Wie werde ich Lehrbetrieb?
1. Der Betrieb hat Interesse, einen Lehrling auszubilden
Informationen zur Lehrbtriebsanerkennung erhalten Sie bei der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle (LFA) oder auf lehrlingsstelle.at
2. Kontaktaufnahme mit der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle (LFA)
Lehrlings- und Fachausbildungsstelle Vorarlberg, Bregenz, Montfortstraße 9,
GF Alexandra Kompein, E alexandra.kompein@lk-vbg.at, T 05574/400-470
3. Beratung und/oder Betriebsbesuch durch LFA
Gerne können Sie auch einen Beratungstermin auf Ihrem Betrieb in Anspruch nehmen.
4. Übermittlung der notwendigen Unterlagen
Die für die Lehrbetriebsanerkennung notwendigen Unterlagen und Formulare erhalten Sie direkt bei der LFA oder über lehrlingsstelle.at
5. Start Anerkennungsverfahren
Das Anerkennungsverfahren ist ein zentraler Bestandteil der Lehrbetriebsanerkennung. Detaillierte Informationen dazu finden Sie in der Broschüre „Ich werde Lehrbetrieb“, die Sie bei der LFA anfordern können.
6. Bescheid der LFA
Am Ende des Anerkennungsverfahrens steht ein Bescheid der LFA. Dieser Bescheid hat Rechtsgültigkeit und dokumentiert den Status als Lehrbetrieb.
Informationen zur Lehrbtriebsanerkennung erhalten Sie bei der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle (LFA) oder auf lehrlingsstelle.at
2. Kontaktaufnahme mit der Lehrlings- und Fachausbildungsstelle (LFA)
Lehrlings- und Fachausbildungsstelle Vorarlberg, Bregenz, Montfortstraße 9,
GF Alexandra Kompein, E alexandra.kompein@lk-vbg.at, T 05574/400-470
3. Beratung und/oder Betriebsbesuch durch LFA
Gerne können Sie auch einen Beratungstermin auf Ihrem Betrieb in Anspruch nehmen.
4. Übermittlung der notwendigen Unterlagen
Die für die Lehrbetriebsanerkennung notwendigen Unterlagen und Formulare erhalten Sie direkt bei der LFA oder über lehrlingsstelle.at
5. Start Anerkennungsverfahren
Das Anerkennungsverfahren ist ein zentraler Bestandteil der Lehrbetriebsanerkennung. Detaillierte Informationen dazu finden Sie in der Broschüre „Ich werde Lehrbetrieb“, die Sie bei der LFA anfordern können.
6. Bescheid der LFA
Am Ende des Anerkennungsverfahrens steht ein Bescheid der LFA. Dieser Bescheid hat Rechtsgültigkeit und dokumentiert den Status als Lehrbetrieb.