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Österreichs Niederschlag verschiebt sich in das Winterhalbjahr

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29.01.2026 | von BMLUK

Klimawandel macht die Sommer trockener, lokale Regenfälle intensiver.

Regenmesser mit Schneehaube.jpg © DI Hubert Köppl
© DI Hubert Köppl
Feuchtere Winter, trockenere Sommer: Es ist davon auszugehen, dass die Folgen des Klimawandels zu einer saisonalen Verschiebung der Niederschläge führen. Zu diesem vorläufigen Ergebnis kommt eine Untersuchung, die im Rahmen des Forschungsprojekts “Wasser im Klimawandel - eine Studie über die Auswirkungen“ durch Österreichs führende Forschungseinrichtungen erstellt wurde.
 
Umwelt- und Wasserminister Norbert Totschnig: “Der Klimawandel wirkt sich auch auf die Wasserverfügbarkeit aus. Die Studie liefert die gemeinsame Datengrundlage, damit wir Risiken früher erkennen und Maßnahmen rechtzeitig setzen können.“
 
Die neue Zukunftsabschätzung basiert auf einer Analyse, die die GeoSphere Austria aktuell im Rahmen der gemeinsamen Studie mit der TU Wien, der Universität Graz und der Universität für Bodenkultur durchführt. Die vorläufigen Daten zeigen eine saisonale Verschiebung des Niederschlags. Demnach soll der Sommerniederschlag bis zur Mitte des Jahrhunderts im Vergleich zu früheren Berechnungen voraussichtlich zwischen 5 - 15% abnehmen. Gleichzeitig verschiebt sich der Niederschlag in die kältere Jahreszeit: In der kühleren Jahreshälfte zeichnet sich ein Niederschlagsplus von 5 - 10% ab.
 
Im Jahresmittel bleibt die Niederschlagsmenge weitgehend gleich. Durch den weiterhin robust anhaltenden Temperaturanstieg und der damit verbundenen steigenden Verdunstung der kommenden Dekaden wird jedoch insgesamt weniger Wasser im Boden zur Verfügung stehen.
 
“Die neuen globalen Klimaszenarien zeigen für die nächsten Jahrzehnte mehr Winterregen im Flachland und mehr Schnee im Hochgebirge, wobei die Schneedecken tendenziell kürzer liegen bleiben. Im Sommer wird es hingegen eher trockener das wird spürbare Auswirkungen haben“, sagt Dr. Klaus Haslinger, Hydroklimatologe bei GeoSphere Austria. Er ist gemeinsam mit Prof. Günter Blöschl (TU Wien) für die wissenschaftliche Leitung von “Wasser im Klimawandel - eine Studie über die Auswirkungen“ verantwortlich, der umfassendsten Wasserstudie Österreichs in den vergangenen Jahren, die derzeit im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) durchgeführt wird.

Wassermanagement als Herausforderung

Insbesondere in vulnerablen Gebieten im Flachland wird das Wassermanagement aufgrund der saisonalen Niederschlagsverschiebung herausfordernder werden. Trockenere Sommer erhöhen den Bewässerungsbedarf, während gleichzeitig weniger Wasser zur Verfügung steht. Das betrifft insbesondere Regionen in Ostösterreich, in denen weniger Niederschlag fällt als im Westen oder in den Bergen. Regionen wie der Seewinkel, das Weinviertel oder das nördliche Waldviertel sind trockener und auch wärmer als die niederschlagsreichen Gebiete in Westösterreich. Dadurch kommt es auch zu mehr Wasserentzug durch Verdunstung. Haslinger: “Die Aufgabe, die Ressource Wasser vom Überschuss in der kalten Jahreszeit zu den Mangelzeiten im Sommer zu verteilen, wird künftig an Bedeutung gewinnen.“

Intensivere Sommerregen

Ein weiterer Trend, der bereits zweifelsfrei aus Messdaten abgeleitet wurde, ist eine höhere Intensität der Niederschläge. Durch den Klimawandel steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Regen insbesondere in der warmen Jahreszeit in kurzer Zeit sehr intensiv fällt - etwa bei Sommergewitterlagen. Auch wenn im Jahresmittel gleich viel Wasser fällt, verschärft die höhere Intensität das Risiko für lokale Überflutungen.
 
Im Gegensatz zu solchen lokalen Ereignissen ist bei großräumigen Überschwemmungen durch Dauerregen der Zusammenhang zum Klimawandel bisher noch nicht eindeutig nachgewiesen worden. Der Grund: Noch konnte nicht hinreichend geklärt werden, wie steigende Temperaturen das Entstehen von Großwetterlagen wie etwa Adria-Tiefs beeinflussen. Hinzu kommen komplexe hydrologische Prozesse, die die Entstehung und Ausprägung großräumiger Überschwemmungen zusätzlich beeinflussen.

Wasserstudie: Endbericht im Herbst

Die neuen Daten sind eine erste Berechnung, basierend auf globalen Klimamodellen. Die erstellten Trends für die Zukunft sind vorläufig und dienen als Ergänzung zu den offiziellen Österreichischen Klimaszenarien, die voraussichtlich im Jahr 2027 veröffentlicht werden. Für Österreich werden die globalen Daten von GeoSphere Austria mit einer erprobten statistischen Methode verfeinert, die gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst entwickelt wurde. Dabei wird die grobe globale Information gezielt auf österreichische Bedingungen übertragen und laufend validiert.
 
Die berechneten Szenarien werden in den kommenden Monaten verfeinert und mit hydrologischen Modellen der TU Wien verknüpft, um eine validierte wissenschaftliche Einschätzung der Auswirkungen des Klimawandels auf Österreichs Wasserhaushalt zu ermöglichen. Der Endbericht der Studie “Wasser im Klimawandel“ im Auftrag des BMLUK wird im Herbst 2026 veröffentlicht.
 
Umwelt- und Wasserminister Norbert Totschnig zur Bedeutung für unser Land: “Der Zeitpunkt und die Intensität des Niederschlags ändern sich und das hat direkte Folgen für Trinkwasser, Landwirtschaft, Gemeinden und den Schutz vor Extremereignissen wie Hochwasser. Mit dieser Studie schaffen wir eine einheitliche, verlässliche Basis, damit wir in Österreich vorausschauend planen und unsere Wasserressourcen von morgen sichern können.“
 
Hinweis: Die Studie “Wasser im Klimawandel - eine Studie über die Auswirkungen” wird im Laufe des Jahres weitere aktuelle Informationen liefern, etwa zur Grundwasserentwicklung in verschiedenen Regionen, Hoch- und Niederwasserszenarien, Wassertemperaturen, Verdunstung sowie Schneeentwicklung und -schmelze. Der Endbericht erscheint im Herbst 2026 und wird detaillierte Prognosen bis 2100 für Österreich enthalten. Die Studie bildet die wissenschaftliche Basis für Planung in Wasserwirtschaft, Landwirtschaft und Raumplanung.
 
Weiterführende Informationen finden Sie auf wasseraktiv.at/wasser-im-klimawandel

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