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Milchwirtschaft 2025 / 2026

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06.05.2026 | von LK Vorarlberg Redaktion

In einem Pressegespräch zog Dir. Helmut Petschar, Obmann der Milchwirtschaft Österreich, Bilanz über das Milchjahr 2025 und gab einen Ausblick auf 2026.

Im Folgenden eine Zusammenfassung der Kernpunkte seiner Ausführungen:

Der Milchmarkt zeigte 2025 im Durchschnitt eine stabile Entwicklung, wobei seit dem Ende des Jahres massive Preisverfälle, z. B. bei Butter, den Markt prägen, die sich erst teilweise erholt haben. Ursache dafür sind deutliche Mehranlieferungen in wichtigen Produktionsländern.

Die aktuellen weltpolitischen Krisen führen zu massiven Kostensteigerungen, dazu stehen in Österreich mit der geplanten Plastiksteuer neben den ohnehin sehr hohen Rohstoffpreisen zusätzliche, neue Belastungen ins Haus, weiters zusätzliche, bürokratische Auflagen. Anstatt eine positive Konsumstimmung zu verbreiten, wird mit einer negativen, öffentlich geführten Preisdebatte und politischen Kampagne dem Wirtschaftsstandort geschadet. Die Milchwirtschaft hat 2025 unter wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ihre Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstrategie weiter ausgebaut. Sie investiert in weitere Verbesserungen der Produktqualität, beim Tierwohl und der Nachhaltigkeit, sie setzt auf Innovationen und nutzt moderne Ernährungstrends. Trotz vieler neuer handelspolitischer Herausforderungen konnten die Exporte mit Qualitätsprodukten aus Österreich gesteigert werden. Die Gesamtanlieferung ist 2025 mit 3,68 Millionen Tonnen in Österreich um 2,8 Prozent gestiegen. Der Anteil von Biomilch in Österreich erreichte 18,1 Prozent bzw. 633.600 Tonnen, der mit Abstand höchste Biomilchanteil in der EU. Daneben bestehen mit Heumilch, Biowiesenmilch und Tierwohlmilch weitere hochwertige Milchsorten. Im Jänner 2026 lag die Mehranlieferung in Österreich um 6,3 Prozent über dem Vorjahr. Die EU verzeichnete 2025 zwei Prozent Mehranlieferung, wobei diese ab dem zweiten Halbjahr einsetzte und seitdem ungebrochen hoch ist. Dazu kommen höhere Inhaltstoffe, wodurch die effektive Mehranlieferung 2,8 Prozent war. Die hohen Mehranlieferungen in einzelnen Ländern mit bis über zehn Prozent in einzelnen Monaten ab Ende 2025 führten zu massiven Preisverfällen und Verwerfungen auf den Milchmärkten. Die Gründe dafür liegen in der guten Futtergrundlage, den Spätfolgen der Blauzungenkrankheit in wichtigen Produktionsgebieten und den hohen Kosten, die zu höherer Produktion und Effizienz treiben. Im Jänner lag die Anlieferung in der EU um fünf Prozent über dem Vorjahr.

Der durchschnittliche Auszahlungspreis erreichte 2025 63,58 Cent (2024 56,86 Cent) für Milch mit natürlichen Inhaltsstoffen inkl. USt. (+11,8 Prozent zum Vorjahr). Für gentechnikfreie Qualitätsmilch (mit 4,2 Prozent Fett, 3,4 Prozent Eiweiß, ohne USt.) wurden durchschnittlich 54,04 Cent/kg erzielt (2024: 48,19 Cent/kg). Im Februar 2026 waren es 45,75 Cent/kg (Februar 2025: 53,12 Cent/kg). Die Erzeugerpreise lagen damit in Österreich 2025 im Durchschnitt über dem Vorjahr, sie legten zu Beginn 2025 zu, seit Ende 2025 sind sie stark gefallen. Die Umsätze der heimischen Milchverarbeiter sind 2025 um insgesamt ca. neun Prozent auf 4,4 Milliarden Euro gestiegen, wobei Zuwächse sowohl im Inland als auch im Export zu verzeichnen waren.

Kühe © LK Vbg.
Die österreichische Milchwirtschaft baut ihre Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstrategie weiter aus, sei es beim Tierwohl oder in der Veredelung hochwertiger Milch. © LK Vbg.

Knappe Ertragslage

Die Anzahl der Milch verarbeitenden Unternehmen blieb 2025 mit 69 gleich, ebenfalls die Anzahl der Betriebsstätten mit 92. 2025 waren 5.900 Mitarbeiter (2024 5850) beschäftigt. Die Ertragslage der österreichischen Molkereien ist gemäß einer Auswertung des Raiffeisenverbandes Oberösterreich mit einem Ergebnis vor Steuern (EvS) von ca. ein Prozent bezogen auf den Umsatz weiterhin sehr knapp. Die knappe Ertragslage ist auch die Ursache für strukturelle Veränderungen in der Milchwirtschaft im Jahre 2025.

Weniger Milchbauern

Die Anzahl der Milchbauern verringerte sich 2025 um 3,5 Prozent von 21.569 auf 20.811. Der Milchkuhbestand ist mit 536.200 (- 0,1 Prozent) konstant geblieben, im Durchschnitt hielt jeder Landwirt 25,8 Kühe, international gesehen ein sehr kleiner Wert. Die durchschnittliche Milchlieferleistung der Kühe lag bei 6.853 Kilogramm, im internationalen Vergleich ein sehr moderater Wert, der die nachhaltige Produktion in Österreich dokumentiert. Die durchschnittliche Anlieferung je Landwirt stieg von 166,1 Tonnen auf 176,9 Tonnen. Das durchschnittlich ausbezahlte Milchgeld je Landwirt (Umsatz aus Milchverkauf) lag mit 112.482 Euro inkl. USt. um 19,1 Prozent über dem Vorjahr. Diese Entwicklung war nach mehreren schwierigen Jahren notwendig, um die Kostensteigerungen auf den Höfen zu bewältigen.

Exporte und Importe

Die österreichischen Milchexporte erreichten 2025 auf Basis der vorläufigen Zahlen der Statistik Austria mit 1,95 Milliarden Euro einen neuen Höchstwert und konnten um 9,5 Prozent oder 175 Millionen Euro weiter zulegen. Bei den Importen gab es einen Zuwachs auf 1,32 Milliarden Euro (plus 12,4 Prozent oder 150 Millionen Euro), was zu einem gestiegenen, positiven Außenhandelssaldo von 634 Millionen Euro (+ vier Prozent) führte. Die Exportquote bezogen auf den Umsatz betrug damit ca. 44,3 Prozent, die Importquote 29,9 Prozent. Die Hälfte der Exporte geht nach Deutschland, gefolgt von Italien, Spanien, Griechenland und den Niederlanden. Wichtigstes Außenhandelsprodukt ist Käse. Hier wurden mit einem Export von 987 Millionen Euro und einem Import von 841 Millionen Euro mehr als die Hälfte der Umsätze erzielt. Flüssige Milchprodukte wurden um 449 Millionen exportiert und um 92 Millionen Euro importiert. Bei Butter lagen die Importe mit 156 Millionen deutlich über den Exporten von 27 Millionen Euro.

Die starken Außenhandelszahlen bestätigen den Erfolg der Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstrategie der heimischen Milchwirtschaft auch im Export. Durch die Einführung von Tierhaltung plus konnte der Export nach Deutschland abgesichert werden, mit Innovationen konnten auch auf Exportmärkten die modernen Ernährungstrends abgedeckt werden.

Zölle belasten Handel

Irritationen im Außenhandel verursachten die sehr sprunghaften Zollankündigungen des US-Präsidenten und die daraus folgenden Zölle. Auch die neuen Zölle nach China belasten die europäische Milchwirtschaft. Erschwerend wirken sich weiters kriegsbedingte Einschränkungen und Verteuerungen der Transporte aus. Neue Handelsabkommen der EU sollen so verhandelt werden, dass sie Vorteile für die Milchwirtschaft bringen.

Tierwohl plus positiv

Positiv gesehen wird die Implementierung von Tierhaltung plus. Das System bringt eine wesentliche Verbesserung der Tierwohlstandards und wird von den Konsumenten positiv bewertet. Großer Dank gilt hier den Landwirten, den Kontrollstellen und den Betreuungstierärzten.

Mehrjährigen Vergleichen zufolge liegt die Entwicklung der Inflation bei Lebensmitteln in Österreich deutlich unter der allgemeinen Teuerung, das heißt Lebensmittel sind in Österreich keine Inflationstreiber. Daher ist auch die permanent geführte, politische Debatte um angeblich teure Lebensmittel in Österreich sachlich nicht begründet, ebenfalls nicht bei Milchprodukten. Sie bewirkt eine negative Konsumstimmung und schadet zusammen mit den rechtlichen Änderungen dazu dem Wirtschaftsstandort Österreich.

So ist der Anteil der Lebensmittel an den Gesamtausgaben zuletzt von 12,1 auf 11,8 Prozent gesunken, auch weisen Lebensmittel aus Österreich gegenüber Importen oft zusätzliche Qualitätsmerkmale auf, die in dieser Debatte unerwähnt bleiben. Äußerst kontraproduktiv ist die neue Plastiksteuer auf Kunststoffverpackungen, die neben der Paketabgabe als Gegenfinanzierung für die österreichischen Konsumenten eine massive Mehrbelastung bedeutet.

KM Helmut Petschar © Kärtner Milch
"Wir erwarten endlich eine Herkunftskennzeichnungspflicht." Obmann Helmut Petschar © Kärtner Milch

Bürokratie

Nach wie vor Handlungsbedarf sieht Petschar in der Begrenzung von Auflagen und Bürokratie: Einige EU-Vorhaben aus dem Green Deal wurden zwar entschärft, aber noch immer treten viele Umsetzungen bereits beschlossener Vorhaben als neue Bürokratiemonster in Kraft. Zudem gilt es nicht notwendige, neue Belastungen im Vertragsrecht infolge der Beschlüsse zur Gemeinsamen Marktordnung durch sachgerechte Ausnahmeregelungen für den Sektor Milch und auch für Genossenschaften tunlichst zu vermeiden.

Gentechnikfreiheit

Gefährlich für die österreichische Qualitätsstrategie ist der nunmehr beschlossene Vorschlag der EU-Kommission zur Liberalisierung der Neuen Gentechnik. Ohne Zulassung und Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Produkten wären die Produktion gentechnikfreier Produkte bzw. der grundsätzlich gentechnikfreie Biolandbau massiv in Gefahr bzw. mit massiven Mehrkosten konfrontiert.

Herkunftskennzeichnung

Die österreichische Milchwirtschaft erwartet seitens der Regierung eine entsprechende Kennzeichnung der Herkunft der Produkte, damit der Konsument auch sieht, welche Produkte unter welchen Bedingungen hergestellt werden.

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