Heuprojekt 2026 startet
Hochwertiges Grundfutter ist die Basis für Tiergesundheit, Leistung und Wirtschaftlichkeit in der Wiederkäuerhaltung. Mit dem Heuprojekt 2026 erhalten Heu- und Grünlandbetriebe die Möglichkeit, die Qualität ihres Raufutters umfassend analysieren zu lassen und gleichzeitig wertvolle Erkenntnisse für die betriebliche Praxis zu gewinnen.
Umfangreiche Untersuchungen
Im Mittelpunkt des diesjährigen Projekts stehen die Mineralstoffversorgung der Tiere sowie die Kationen-Anionen-Bilanz (DCAB) des Futters. Besonders für Milchviehbetriebe gewinnen diese Parameter zunehmend an Bedeutung, da sie einen wesentlichen Einfluss auf Stoffwechselgesundheit, Fruchtbarkeit und Leistungsfähigkeit haben. Darüber hinaus fließen die aktuellen Versorgungsempfehlungen der Gesellschaft für Ernährungsphysiologie (GfE 2023) in die Bewertung der Ergebnisse ein.
Das Heuprojekt geht dabei weit über eine reine Futteruntersuchung hinaus. Neben den Laboranalysen werden auch Angaben zu Bewirtschaftung, Ernteverfahren und Lagerung erhoben. Durch die Verknüpfung dieser Daten können Zusammenhänge zwischen Produktionsmaßnahmen und Heuqualität aufgezeigt werden. Die Ergebnisse liefern den Betrieben wichtige Hinweise, wie die Qualität des Grundfutters nachhaltig verbessert werden kann.
Entscheidend für aussagekräftige Analysen ist eine sorgfältige Probenahme. Eine Probenahme durch die Hofberatung mit dem Probenbohrer der LK ist hier genau richtig.
Die Analysen umfassen die wichtigsten Futterwertparameter wie Rohprotein-, Zucker- und Fasergehalte sowie eine umfassende Mineralstoffuntersuchung.
Ergänzend können Betriebe freiwillig mikrobiologische Untersuchungen beauftragen. Insbesondere die Kontrolle auf Schimmelpilze liefert wichtige Informationen zur hygienischen Qualität des Futters. Hygienisch einwandfreies Grundfutter trägt wesentlich zur Tiergesundheit bei und hilft, Leistungsverluste zu vermeiden.
Das Heuprojekt geht dabei weit über eine reine Futteruntersuchung hinaus. Neben den Laboranalysen werden auch Angaben zu Bewirtschaftung, Ernteverfahren und Lagerung erhoben. Durch die Verknüpfung dieser Daten können Zusammenhänge zwischen Produktionsmaßnahmen und Heuqualität aufgezeigt werden. Die Ergebnisse liefern den Betrieben wichtige Hinweise, wie die Qualität des Grundfutters nachhaltig verbessert werden kann.
Entscheidend für aussagekräftige Analysen ist eine sorgfältige Probenahme. Eine Probenahme durch die Hofberatung mit dem Probenbohrer der LK ist hier genau richtig.
Die Analysen umfassen die wichtigsten Futterwertparameter wie Rohprotein-, Zucker- und Fasergehalte sowie eine umfassende Mineralstoffuntersuchung.
Ergänzend können Betriebe freiwillig mikrobiologische Untersuchungen beauftragen. Insbesondere die Kontrolle auf Schimmelpilze liefert wichtige Informationen zur hygienischen Qualität des Futters. Hygienisch einwandfreies Grundfutter trägt wesentlich zur Tiergesundheit bei und hilft, Leistungsverluste zu vermeiden.
Heugala 2027
Neben dem fachlichen Nutzen bietet das Projekt auch einen besonderen Anreiz: Die besten Heuproben werden bei der Heugala 2027 in Tirol ausgezeichnet. Die Veranstaltung hat sich zu einer wichtigen Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen Heuproduzenten und Wiederkäuerhaltern entwickelt und würdigt herausragende Leistungen in der österreichischen Grundfutterproduktion.
Angesichts steigender Anforderungen an Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und Tierwohl gewinnt die Kenntnis der eigenen Futterqualität zunehmend an Bedeutung. Das Heuprojekt 2026 liefert hierzu wertvolle Daten und unterstützt die Betriebe dabei, ihre Fütterungsstrategien auf eine fundierte Grundlage zu stellen. Wer die Qualität seines Grundfutters kennt, schafft beste Voraussetzungen für gesunde Tiere und eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung des Betriebes.
Angesichts steigender Anforderungen an Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und Tierwohl gewinnt die Kenntnis der eigenen Futterqualität zunehmend an Bedeutung. Das Heuprojekt 2026 liefert hierzu wertvolle Daten und unterstützt die Betriebe dabei, ihre Fütterungsstrategien auf eine fundierte Grundlage zu stellen. Wer die Qualität seines Grundfutters kennt, schafft beste Voraussetzungen für gesunde Tiere und eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung des Betriebes.
Kosten
- Nährstoff-Infrarotmessung Einzelfutter, NIRS; TM, CP, CL, CF, CA, NDF, ADF, ADL, Zucker ; nXP, UDP, RNB, dOM, ME, NEL
NEUE FUTTERBEWERTUNG: ME2023, sidP, RMD
Sondertarif LK: 50 Euro - Mineralstoffe, Ca, P, Mg, K, Na, Fe, Mn, Cu, Zn. Sondertarif LK: 30 Euro
- Schimmelpilze – (unterstützt von der ARGE Heumilch), Sondertarif: 30 Euro
- Schwefel und Chlorid, nasschemisch – gratis (Werte werden verzögert nachgereicht)
Anmeldung zur Probenziehung
Bereich Pflanzenbau & Tierhaltung:
Julia Feßler, E julia.fessler@lk-vbg.at, T 05574/400-310
Julia Feßler, E julia.fessler@lk-vbg.at, T 05574/400-310