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Herbizideinsatz in Sojabohne

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30.03.2026 | von DI Hubert Köppl

Bei der Unkrautbekämpfung in Sojabohne gibt es heuer einige Neuerungen. Das vielfach verwendete Herbizid Artist darf nicht mehr eingesetzt werden und mit Conaxis gibt es eine andere Möglichkeit im Vorauflaufverfahren. Mechanische Methoden sind in Sojabohne bei passender Witterung und nicht erosionsgefährdeten Flächen auch sehr erfolgreich. Leider ist Amaranth schon in vielen Regionen resistent gegen sogenannte ALS-Hemmer.

Soja-Amaranth.jpg © LK OÖ/Köppl
Soja und Weißer Gänsefuß sind tw. schon gegen ALS-Hemmer resistent. © LK OÖ/Köppl
Die Leitunkräuter sind Gänsefuß-Arten („Melde“), Amaranth – beide sind leider regional schon gegen sogenannte ALS-Hemmer („Sulfonylharnstoffe“ wie Harmony SX und Pulsar 40) resistent, gefährlich sind auch Klettenlabkraut und Schwarzer Nachtschatten sowie Unkrauthirsen. Probleme bereiten Wurzelunkräuter wie Distel, Ackerwinden und Ampfer, diese können mechanisch fast nicht und chemisch nur eingeschränkt bekämpft werden. Leider breiten sich auch neue invasive Arten wie Beifußblättrige Ambrosie („Ragweed“) und Stechapfel vermehrt aus.

Mechanische Methoden

Versuche der Landwirtschaftskammer haben gezeigt, dass mechanische Methoden durchaus erfolgreich sind, wenn die Unkräuter klein, der Boden locker und trocken und das Gelände nicht hängig ist. Nicht erfasst werden Wurzelunkräuter. Sehr gute Wirkung wird durch eine Blindstriegelung kurz nach dem Anbau erzielt, dazu muss der Keimling noch gut 2 cm mit Erde bedeckt sein, bei einer Striegelung nach dem Auflaufen muss die Sojabohne 3 bis 5 echte Laubblätter besitzen. Für den Einsatz der mechanischen Hacke muss die Reihenweite erhöht werden und es darf das Feld wegen Erosionsgefahr nicht hängig sein. Unsere Versuche in den letzten Jahren haben gezeigt, dass bei Flächen mit geringer Verunkrautung und wenig Stickstoffnachlieferung aus dem Boden, die Ertragsunterschiede zwischen mechanischer und chemischer Unkrautbekämpfung sehr gering sind. Hoher Unkrautdruck – v.a. auf Flächen mit hoher Nährstoffnachlieferung - führt jedoch zu höherer Erntefeuchte und unerwünschtem Fremdbesatz.

Vorauflaufbehandlung

Der Sätermin sollte in einer Phase erfolgen, wo nachfolgend kein Kälteeinbruch mit starken Niederschlägen erfolgt – dadurch kann die Verträglichkeit von Herbiziden stark sinken. Optimal ist es, wenn Vorauflaufprodukte auf feuchten feinkrümeligen Boden unmittelbar nach der Saat ausgebracht werden, es darf kein Spritznebel zum Keimling gelangen. Günstig wäre, wenn in den folgenden Tagen ausreichende (mind. 10 mm) Niederschläge fallen. Bei trockenen Bedingungen ist es vorteilhaft, am frühen Morgen bei noch taubehaftetem Boden die Behandlung durchzuführen. Bei einer anhaltenden Trockenperiode wird kein Einsatz von Vorauflaufherbiziden empfohlen.
Neu zugelassen wurde das Produkt Conaxis. Es besteht aus den Wirkstof-
fen Dimethenamid-p (bekannt aus Spectrum) und Clomazone (bekannt aus Centium CS).
Die Aufwandmenge beträgt 1,5 l/ha, es besitzt eine breite Wirkung, Schwächen bestehen bei
Ambrosia, Nachtschattengewächsen und Ackerstiefmütterchen, nicht erfasst werden Ausfallraps und alle kreuzblütigen Unkräuter sowie Wurzelunkräuter. Eine Kombination mit z.B. 2-2,5 l/ha Proman ist möglich. Der Wirkstoff Clomazone ist abdriftgefährdet, deshalb ist die Ausbringung bei kühlen Temperaturen und Windstille vorteilhaft.
Eine weitere Möglichkeit besteht mit Spectrum Plus, die Aufwandmenge darf max. 2,5 l/ha betragen, da hier bei ungünstigen Bedingungen durch den Anteil von Stomp Aqua leichte Verträglichkeitsprobleme auftreten können. Ein Einsatz in den Sorten Cypress und ES Comandor wird nicht empfohlen. Keine Wirkung besteht gegen Ausfallraps, Schwächen gibt es bei Klettenlabkraut und Knöterich-Arten. Eine allfällige Korrektur kann mit 0,75 l/ha Pulsar 40 im Nachauflauf erfolgen. Bei ALS-resistentem Amaranth bzw. Gänsefuß ist Spectrum Plus eine Bekämpfungsmöglichkeit.
Eine weitere Möglichkeit der Vorauflaufbehandlung besteht mit 2,5 l/ha Proman + 0,75 – 1 l/ha Spectrum. Auf leichten Böden soll die Aufwandmenge nicht über 2 l/ha steigen, auf Böden unter 1,5 % Humusgehalt wird keine Anwendung empfohlen. In der Praxis gibt es auch Kombinationen aus 2,5 l/ha Proman und 0,25 l/ha Centium CS/Clomate. Nach starken Niederschlägen sind Verträglichkeitsprobleme möglich.
Eine Kombination unter dem Namen Soja-Pack besteht aus 0,25 l/ha Reactor und 2 l/ha Successsor 600. Bei stärkerem Druck mit Amaranth und Weißem Gänsefuß kann 1 l/ha Stomp Aqua beigemengt werden. Als problematisch kann sich die leichte Flüchtigkeit des Wirkstoffes Clomazone erweisen, daher ist Abdrift unbedingt zu vermeiden. Bei Temperaturen über 25° C wird keine Anwendung empfohlen, am besten sind Temperaturen unter 20°C. Besondere Vorsicht ist in der Nähe von Siedlungsgebieten geboten.
Eine Zulassung hat auch Chanon mit dem Wirkstoff Aclonifen (bekannt aus Bandur)  erhalten. Für Sojabohne muss die Ablagetiefe 5-6 cm betragen, keine Anwendung darf
auf leichten und sandigen Böden erfolgen und es dürfen keine Niederschläge über 30 mm
nach der Anwendung fallen. Laut Aussage der Vertriebsfirma sind Kombinationen in Soja mit
max. 1 l/ha Spectrum, max 1,5 l/ha Stomp Aqua oder 0,25 l/ha Clomazone-Produkt möglich.

Nachauflaufverfahren

Gegen breitblättrige Unkräuter sind nur die Produkte Harmony SX (Wirkstoff: Thifensulfuron) und Pulsar 40 (Wirkstoff: Imazamox) auf dem Markt, zusätzlich wurde von 1.4. bis 20.7.2026 eine Notfallzulassung für Pulsar Plus erteilt. Alle sind blattaktiv, Pulsar 40/Pulsar Plus haben eine leichte Bodenwirkung, die in der Praxis aber kaum zum Tragen kommt. Auf Standorten, wo der Bestandesschluss sehr spät erfolgt oder der Blattapparat z.B. durch Hagel zerstört wurde, kann es zu einer Spätverunkrautung kommen (z.B. mit Franzosenkraut).
Pulsar 40 ist zwar weiterhin in Sojabohne zugelassen, die Splitting-Applikation z.B. gemeinsam mit Harmony SX ist nur mehr mit Pulsar Plus (2 x 0,8 l/ha) möglich. Die erste Behandlung sollte bei noch kleinem Unkraut (max. 2 bis 4 Blätter) unabhängig vom Entwicklungsstadium der Sojabohne erfolgen, die zweite bei erneutem Unkrautauflaufen. Vor allem Klettenlabkraut darf nicht zu groß werden (nicht mehr als 5-Quirl).
Das schon länger auf dem Markt befindliche Pulsar 40 darf nur einmal auf derselben Fläche angewendet werden und so ist es auch nicht möglich, bei der zweiten Harmony SX-Anwendung dann Pulsar Plus zu verwenden, da eine zusätzliche Anwendung eines anderen imazamoxhältigen Produkts wie Pulsar Plus nicht erlaubt ist. Außerdem besteht bei beiden die Auflage, dass sie nur alle drei Jahre auf derselben Fläche angewendet werden dürfen.
In den Gebieten mit starkem Auftreten von Schwarzem Nachtschatten, Stechapfel und Ambrosie sind Pulsar 40/Pulsar Plus die einzig wirksamen Produkte im Nachauflauf. Bei geringem Unkrautdruck reicht eine einmalige Behandlung mit 0,5 l/ha Pulsar 40 + 7,5 g/ha Harmony SX + 0,1 % Netzmittel, in der Regel wird aber eine zweimalige Behandlung notwendig sein und hier darf auch heuer nur Pulsar Plus in der Splitting-Variation verwendet werden. Ist bei der ersten Behandlung noch kein Schwarzer Nachtschatten vorhanden, kann auch nur Harmony SX mit Netzmittel verwendet werden. Eine leichte Schwäche besteht bei Ehrenpreis-Arten. Bei Distel (Rosettenstadium) und Winde (mind. 20 cm Länge) kann mit 0,75 l/ha Pulsar 40 (+ 0,1 l/ha Silwet Top) ohne weitere Beimischung behandelt werden – dazu ist eine gute Wachsschicht notwendig, Aufhellungen der Soja sind nicht auszuschließen.

Je mehr Blattmasse vorhanden ist, desto eher kann es Blattverbrennungen durch Pulsar-Produkte geben. Auch bei starker Sonneneinstrahlung sind Blattaufhellungen und Blattnekrosen möglich. In den Versuchen der letzten Jahre gab es dadurch nur in Ausnahmefällen leichte Ertragseinbußen.
Die Gräserbekämpfung muss bei Mischungen von Pulsar 40/Pulsar Plus und Harmony SX in einem eigenen Arbeitsgang erfolgen. Pulsar 40 (0,75 l/ha) kann aber alleine mit Focus Ultra (1 bis 1,25 l/ha) ohne Netzmittelzusatz ausgebracht werden. Herbizide gegen Ungräser (siehe Tabelle) erfassen diese ab ca. 3 bis 5 Blätter bei warmer, wüchsiger Witterung optimal. Auch größere Pflanzen sind, sofern sie noch genügend benetzt werden können, gut bekämpfbar. Bei spätem Einsatz sind die Wartefristen zu beachten (Agil-S/Zetrola: 90 Tage; Focus Ultra: 56 Tage; Fusilade Max: Einsatz bis ES 51 zugelassen, erste Blütenknospen sichtbar; Targa Super/Maceta 100: 77 Tage, bis ES 59, erste Blütenblätter sichtbar).

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