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Feldspritze für die nächste Saison rüsten

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25.03.2026 | von Ing. Roman Hauer

Aktuell stehen die meisten Pflanzenschutzgeräte gründlich gereinigt und mit ausreichend Frostschutzmittel gefüllt in ihrem Winterquartier. Die nächste Pflanzenschutzsaison steht vor der Tür und in ein paar Wochen werden bereits die ersten Pflanzenschutzarbeiten in manchen Kulturen notwendig werden. Daher möchten wir mit der nachfolgenden Checkliste einen Überblick geben, wie Sie Ihre Feldspritze auf die kommende Saison vorbereiten sollten, damit es bei der ersten Spritzung keine bösen Überraschungen gibt!

06 Bild 1_Ist die Gültigkeit oder die Plakettennummer nicht mehr ersichtlich, muss eine Ersatzplakette geordert werden!_RomanHauer.jpg © Roman Hauer/LK Niederösterreich
Ist die Gültigkeit oder die Plakettennummer nicht mehr ersichtlich, muss eine Ersatzplakette geordert werden. © Roman Hauer/LK Niederösterreich

Prüfplakette

  • Prüfplakette sichtbar und gut ablesbar - wenn nicht kann innerhalb der Gültigkeit bei der autorisierten Kontrollstelle eine Ersatzplakette angefordert werden
  • Prüfplakette noch gültig - Toleranz: Plakettenlochung + zwei Monate (bis Ende des Monats)

Frostschutz

  • Frostschutzlösung ablassen und auffangen - dazu sämtliche Ablassmöglichkeiten am Gerät (Brühebehälter, Füllschleuse, Filter, Gestängeleitungen etc.) nutzen und die aufgefangene Menge für die Wiederverwendung aufbewahren
  • Gerät mit Wasser füllen und Probelauf durchführen
  • Kontrolle der Kernbauteile auf eventuelle offensichtliche Frostschäden

Sicherheit

  • Gelenkwelle - Schmierung, Schutzeinrichtung in Ordnung, Schutztrichter auf Pumpe
  • Rahmen und Koppelpunkte in Ordnung
  • Verkehrssicherheit - Beleuchtung, reflektierende Warnmarkierungen
06 Bild 2_Milchig trübes Öl ist meist ein Anzeichen für schadhafte Pumpenmembrane!_RomanHauer.jpg © Roman Hauer/LK Niederösterreich
Milchig trübes Öl ist meist ein Anzeichen für schadhafte Pumpenmembrane. © Roman Hauer/LK Niederösterreich

Pumpe

  • fester Sitz von Pumpe und Gelenkwellenstummel
  • Dichtheit - kein Austritt von Öl oder Wasser
  • Schmierung -nach kurzem Probelauf Sichtkontrolle von Ölstand und Ölfarbe, zu niedriger oder zu hoher Füllstand bzw. milchig trübes Öl deuten meist auf Membranschäden hin
  • Im Falle von Membranwechsel auch den Zustand der Pumpenventile kontrollieren
  • Ölwechsel nach Betriebsanleitung (entfällt bei reinen Membran- und Kreiselpumpen)
06 Bild 3_Bei starken Pulsationen sollte der Luftdruck im Druckausgleichsbehälter kontrolliert werden!_RomanHauer.jpg © Roman Hauer/LK Niederösterreich
Bei starken Pulsationen sollte der Luftdruck im Druckausgleichsbehälter kontrolliert werden. © Roman Hauer/LK Niederösterreich

Druckausgleichsbehälter (bei Verdrängerpumpen)

  • Keine Pulsationen von mehr als 10% des Arbeitsdruckes - Sichtkontrolle am Manometer
  • Kontrolle des Luftdruckes im Behälter - der Luftdruck im Kessel sollte pumpenabhängig ca. dem Arbeitsdruck des Gerätes entsprechen
  • Defekte Behältermembran tauschen bei Flüssigkeitsaustritt am Luftventil

Filter

  • Einfüllsieb vorhanden und in Ordnung
  • Saug- und Druckfilter ausbauen und auf mögliche Beschädigungen (Risse, Verformungen, etc.) und Dichtheit (O-Ringe) prüfen.
  • Düsenfilter kontrollieren - alle vorhanden, gleich in Typ und Maschenweite und sauber
  • Filterabstimmung prüfen, vor allem bei Wechsel auf ein anderes Düsenkaliber (siehe Tabelle 1)
Filter.png © LK Niederösterreich
© LK Niederösterreich

Behälter

  • Brühebehälter sauber, unbeschädigt und dicht
  • Einfüllöffnung - Verschluss in Ordnung und dicht
  • Füllstandsanzeige - gut ablesbar und in Ordnung, richtige Einstellung
  • Funktion der Behälterentleerung - werkzeugloses Öffnen und sicheres Auffangen möglich
  • Wasserfüllanschluss (falls vorhanden) - dicht und rückflusssicher
06 Bild 4_Bei einem funktionierendem Rührwerk ist eine gut sichtbare Umwälzung im Behälter erkennbar_RomanHauer.jpg © Roman Hauer/LK Niederösterreich
Bei einem funktionierendem Rührwerk ist eine gut sichtbare Umwälzung im Behälter erkennbar. © Roman Hauer/LK Niederösterreich

Rührwerk

  • Sichtkontrolle - bei ca. ½ Behälterfüllung und eingeschalteten Düsen gut sichtbare Umwälzung im Behälter erkennbar
  • Blick in den leeren Behälter auf Ablagerungen
  • Rührwerksabschaltung - keine Umwälzung mehr im Behälter beim Abschalten, Kontrolle auch bei automatischer füllstandabhängiger Abschaltung

Füllschleuse

  • Klapp- bzw. Schwenkmechanismus funktionsfähig
  • Einspülschleuse und Schleusendeckel in Ordnung und dicht
  • Reibungslose Funktion von Injektoren, Ringspülleitung, Stoßdüsen, Kanisterreinigungsdüsen etc.
  • Fremdkörperschutz (Schutzgitter) vorhanden und in Ordnung
06 Bild 5_Vor jeder Saison und bei einem Düsenwechsel muss der Teilbreitenrücklauf neu justiert werden_RomanHauer.jpg © Roman Hauer/LK Niederösterreich
Vor jeder Saison und bei einem Düsenwechsel muss der Teilbreitenrücklauf neu justiert werden. © Roman Hauer/LK Niederösterreich

Armatur

  • Schaltventile (Haupt- und Teilbreitenventile) und Druckregler funktionsfähig, leichtgängig und dicht
  • Fernbedienung in Ordnung, reibungslose Kabinendurchführung der Leitungen
  • Teilbreitenrücklaufventile (falls vorhanden) einstellen (siehe Info "Teilbreitenrücklauf justieren“)
  • Teilbreitenarmatur auf "innere Leckagen" prüfen - kein Flüssigkeitsaustritt am Rücklaufsammler bzw. der Druckentlastungsleitung wenn alle TB-Ventile geöffnet sind
  • Schaltventile am Bedienzentrum funktionsfähig und leichtgängig (Nachstellmöglichkeit prüfen)
06 Bild 6_Manometer mit einer Skalenteilung von mind. 0,2 bar von 0 bis 8 bar ermöglichen ein genaues Ablesen des Arbeitsdruckes auch bei Einsatz von Injektordüsen!_RomanHauer.jpg © Roman Hauer/LK Niederösterreich
Manometer mit einer Skalenteilung von mind. 0,2 bar von 0 bis 8 bar ermöglichen ein genaues Ablesen des Arbeitsdruckes auch bei Einsatz von Injektordüsen. © Roman Hauer/LK Niederösterreich

Analogmanometer oder digitale Druckanzeige

  • Manometer bzw. Drucksensor wieder montieren
  • Kontrolle auf Ablesbarkeit, Funktion und eventuelle Schäden - wenn der Zeiger ohne Druckbeaufschlagung nicht mehr auf null zurückgeht liegt meist ein Frostschaden vor
  • Bei Manometertausch Skalierung beachten: Skalenteilung mind. 0,2 bar von 0 - 8 bar, darüber 1 bar

Leitungen und Schläuche

  • Dichtheit bei laufender Pumpe (bei max. Systemdruck)
  • korrekte Einstellung des Überdruckventils
  • keine übermäßigen Knick- und Scheuerstellen, vor allem an den Klappstellen
  • Leitungsanschlüsse - ausreichend fest und Dichtungen in Ordnung (Quetschungen, Quellung)
  • Gestängeleitungen - kein Kontakt mit den Spritzfächern, ausreichende Länge an den Klappstellen, ausreichend befestigt und nicht verformt
06 Bild 7_Treffen Doppelflachstrahldüsen auf Geräteile, dann können zugelassene Mischbestückungen mit einstrahligen Düsen Abhilfe schaffen!_RomanHauer.jpg © Roman Hauer/LK Niederösterreich
Treffen Doppelflachstrahldüsen auf Geräteile, dann können zugelassene Mischbestückungen mit einstrahligen Düsen Abhilfe schaffen. © Roman Hauer/LK Niederösterreich

Gestänge

  • Gestänge geschmiert
  • Klappvorgang reibungslos und Verriegelung in Transportstellung
  • Gestänge bodenparallel
  • vertikale Verformung max. 10 cm oder 0,5% der Arbeitsbreite
  • horizontale Verformung max. 2,5% der halben Gestängebreite
  • Nachstellmöglichkeiten, Anschlagpunkte, Verriegelungen und Gelenke prüfen
  • Pendelausgleich, Hangausgleich und Schwingungsdämpfung überprüfen
  • Höhenverstellung über gesamten Bereich funktionsfähig
  • Gleitflächen einfetten
  • Düsenschutz bzw. Abstandhalter zum Boden vorhanden und in Ordnung
  • Hindernisausweicheinrichtung funktionsfähig
  • Gestänge auf halbe Aushubhöhe hochfahren - es dürfen keine Geräteteile vom Spritzfächer getroffen werden, bei Doppelflachstrahldüsen häufig im Gestängemittelteil ein Problem
06 Bild 8_Für eine gründliche Reinigung sollten Injektordüsen unbedingt zerlegt werden_RomanHauer.jpg © Roman Hauer/LK Niederösterreich
Für eine gründliche Reinigung sollten Injektordüsen unbedingt zerlegt werden. © Roman Hauer/LK Niederösterreich

Düsen und Tropfstopp

  • Alle Düsen und Düsenfilter ausbauen und reinigen - dazu bei Injektordüsen den Injektoreinsatz ausbauen, Düsen und Filter ohne Dichtungen in ein Reinigungsbad aus warmen Wasser und Spritzenreiniger einlegen und einweichen lassen, anschließend abspülen und mit Druckluft ausblasen, alternativ Ultraschallreiniger verwenden
  • freie Luftansaugbohrungen bei Injektordüsen
  • Alle Düsen (je Düsensatz) gleich hinsichtlich Hersteller, Typ, Größe u. Material
  • Gleichmäßiges Spritzbild aller Düsen am Gestänge
  • Düsenanstellwinkel von 5 - 10° zum Gestänge
  • Tropfstoppventile funktionsfähig und in Ordnung (Membrane, Feder, Überwurfmutter), gleichmäßiger Öffnungsdruck
  • Verschleißkontrolle durch Auslitern - Ist der Düsenausstoß der alten Düsen im Vergleich zu einer neuen Referenzdüse um mehr als 10% angestiegen, sollten die Düsen getauscht werden
  • Düsenkappe und -dichtung in Ordnung
  • Alle Düsenfilter vorhanden und gleich in Typ und Maschenweite, abgestimmt auf die Düsengröße
  • Arretierung bei Mehrfachdüsenkörpern funktionsfähig
  • Grenzdüse je Seite vorhanden und in Ordnung, eventuell vorhandene elektrische Randdüsenschaltung auf Funktion prüfen
06 Bild 9 Die Ausstattung mit zwei dem Düsensatz angepassten Grenzstrahldüsen ist unbedingt empfehlenswert_RomanHauer.jpg © Roman Hauer/LK Niederösterreich
Die Ausstattung mit zwei dem Düsensatz angepassten Grenzstrahldüsen ist unbedingt empfehlenswert. © Roman Hauer/LK Niederösterreich

Reinigungstechnik

  • Frischwasserbehälter (Handwaschbehälter) dicht und Ablassventil in Ordnung
  • Reinwassertank (Spülwassertank) dicht und Umschaltventile bzw. Leitungsanschlüsse in Ordnung
  • Behälterreinigungsdüsen funktionsfähig (kein Festsitzen von Rotationsdüsen)
  • Außenreinigungsanlage überprüfen - Funktion, ausreichend Druck und Schlauchlänge

Einstellung kontrollieren

  1. Einstellparameter festlegen (Wasseraufwandmenge, FG, Düsengröße, Druck)
  2. Fahrgeschwindigkeit überprüfen (100 m-Test)
  3. Spritze zur Hälfte mit Wasser füllen, Gestänge ausklappen, Düse auswählen, alle TB einschalten
  4. Druck gemäß Düsentabelle oder Düsenrechner einstellen und Spritzfächer kontrollieren
  5. Hilfsmittel bereithalten (Messbecher bzw. Düsentester, Stoppuhr, Schutzausrüstung)
  6. Einzeldüsenausstoß bei 2 Düsen pro TB messen, notieren und mit Sollwert vergleichen
  7. bei Abweichungen korrigieren (Druck, FG, Wasseraufwandmenge)

Sensoren kontrollieren und kalibrieren

  • Durchflussmesser - Sichtkontrolle (Beschädigungen, Festsitzen, Ablagerungen, Verschleiß, Fremdkörper) und kalibrieren durch Auslitern der Düsen
  • Fahrgeschwindigkeitsmessung kalibrieren durch Abfahren einer 100 m Teststrecke
  • Drucksensor - Sichtkontrolle, Kalibrierung
Ultraschallsensoren der automatischen Höhenführung sauber, nicht verbogen - Kalibrierung bei Betriebstemperatur des Hydrauliköls und gefüllten Gestängeleitungen nach Betriebsanleitung durchführen
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06 Bild 1_Ist die Gültigkeit oder die Plakettennummer nicht mehr ersichtlich, muss eine Ersatzplakette geordert werden!_RomanHauer.jpg © Roman Hauer/LK Niederösterreich

Ist die Gültigkeit oder die Plakettennummer nicht mehr ersichtlich, muss eine Ersatzplakette geordert werden. © Roman Hauer/LK Niederösterreich

06 Bild 2_Milchig trübes Öl ist meist ein Anzeichen für schadhafte Pumpenmembrane!_RomanHauer.jpg © Roman Hauer/LK Niederösterreich

Milchig trübes Öl ist meist ein Anzeichen für schadhafte Pumpenmembrane. © Roman Hauer/LK Niederösterreich

06 Bild 3_Bei starken Pulsationen sollte der Luftdruck im Druckausgleichsbehälter kontrolliert werden!_RomanHauer.jpg © Roman Hauer/LK Niederösterreich

Bei starken Pulsationen sollte der Luftdruck im Druckausgleichsbehälter kontrolliert werden. © Roman Hauer/LK Niederösterreich

Filter.png © LK Niederösterreich

© LK Niederösterreich

06 Bild 4_Bei einem funktionierendem Rührwerk ist eine gut sichtbare Umwälzung im Behälter erkennbar_RomanHauer.jpg © Roman Hauer/LK Niederösterreich

Bei einem funktionierendem Rührwerk ist eine gut sichtbare Umwälzung im Behälter erkennbar. © Roman Hauer/LK Niederösterreich

06 Bild 5_Vor jeder Saison und bei einem Düsenwechsel muss der Teilbreitenrücklauf neu justiert werden_RomanHauer.jpg © Roman Hauer/LK Niederösterreich

Vor jeder Saison und bei einem Düsenwechsel muss der Teilbreitenrücklauf neu justiert werden. © Roman Hauer/LK Niederösterreich

06 Bild 6_Manometer mit einer Skalenteilung von mind. 0,2 bar von 0 bis 8 bar ermöglichen ein genaues Ablesen des Arbeitsdruckes auch bei Einsatz von Injektordüsen!_RomanHauer.jpg © Roman Hauer/LK Niederösterreich

Manometer mit einer Skalenteilung von mind. 0,2 bar von 0 bis 8 bar ermöglichen ein genaues Ablesen des Arbeitsdruckes auch bei Einsatz von Injektordüsen. © Roman Hauer/LK Niederösterreich

06 Bild 7_Treffen Doppelflachstrahldüsen auf Geräteile, dann können zugelassene Mischbestückungen mit einstrahligen Düsen Abhilfe schaffen!_RomanHauer.jpg © Roman Hauer/LK Niederösterreich

Treffen Doppelflachstrahldüsen auf Geräteile, dann können zugelassene Mischbestückungen mit einstrahligen Düsen Abhilfe schaffen. © Roman Hauer/LK Niederösterreich

06 Bild 8_Für eine gründliche Reinigung sollten Injektordüsen unbedingt zerlegt werden_RomanHauer.jpg © Roman Hauer/LK Niederösterreich

Für eine gründliche Reinigung sollten Injektordüsen unbedingt zerlegt werden. © Roman Hauer/LK Niederösterreich

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Die Ausstattung mit zwei dem Düsensatz angepassten Grenzstrahldüsen ist unbedingt empfehlenswert. © Roman Hauer/LK Niederösterreich