Erinnerungen. Freude. Dankbarkeit.
Bei dem Treffen wurde deutlich, welchen Beitrag die Funktionärinnen für den Aufbau der Organisationen sowie die Landwirtschaft im Allgemeinen, die Gesellschaft und die Familien geleistet haben.
Landesbäuerin Esther Bitschnau betonte, dass die anwesenden Personen die Bäuerinnenorganisation und Urlaub am Bauernhof zu dem gemacht haben, was sie heute sind. Ihre Erfahrungen und Erzählungen seien Antrieb für die heutige und zukünftige Bäuerinnenarbeit. Sie bedankte sich für die Leistungen der vergangenen Jahrzehnte, die von Engagement, Zusammenhalt und Einsatz für die Sache geprägt waren.
Barbara Meusburger (ehemalige UaB-Obfrau) blickte auf die große Entwicklung zurück. In Gedenken an Martha Niederacher (ehemalige Obfrau LandHand) erinnerte sie an die Ausbildung im Herstellen historischer Trachten und an das Anliegen, traditionelle Handwerkstechniken wie Sticken, Nähen und Knüpfen zu bewahren. Daraus entstand später die ARGE LandHand und der Verein „iNTRACHT“. Ihr Fazit: Wer für eine Sache brennt und gut zusammenarbeitet, kann viel erreichen.
Landesbäuerin Esther Bitschnau betonte, dass die anwesenden Personen die Bäuerinnenorganisation und Urlaub am Bauernhof zu dem gemacht haben, was sie heute sind. Ihre Erfahrungen und Erzählungen seien Antrieb für die heutige und zukünftige Bäuerinnenarbeit. Sie bedankte sich für die Leistungen der vergangenen Jahrzehnte, die von Engagement, Zusammenhalt und Einsatz für die Sache geprägt waren.
Barbara Meusburger (ehemalige UaB-Obfrau) blickte auf die große Entwicklung zurück. In Gedenken an Martha Niederacher (ehemalige Obfrau LandHand) erinnerte sie an die Ausbildung im Herstellen historischer Trachten und an das Anliegen, traditionelle Handwerkstechniken wie Sticken, Nähen und Knüpfen zu bewahren. Daraus entstand später die ARGE LandHand und der Verein „iNTRACHT“. Ihr Fazit: Wer für eine Sache brennt und gut zusammenarbeitet, kann viel erreichen.
Meilensteine
Elisabeth Hiller (ehemalige Landesbäuerin) erinnerte an wichtige politische Errungenschaften der Bäuerinnen. Ein Meilenstein war die Einführung der Bäuerinnenpension sowie die Anrechnung von Kindererziehungszeiten. Daneben erinnerte sie an zahlreiche Bäuerinnentage, Ausflüge und Weiterbildungsangebote, die das Gemeinschaftsgefühl stärkten. Sie bedankte sich, dass die Bäuerinnenarbeit in neuer Form erfolgreich weitergeführt wird.
LK-Vizepräsidentin Andrea Schwarzmann (ehemalige Landes- und Bundesbäuerin) stellte ihren Leitspruch „Dem Erbe verbunden, dem Wandel verpflichtet, der Zukunft entgegen“ in den Mittelpunkt. Sie würdigte die Vorarbeit früherer Funktionärinnen, durch die Bäuerinnen den unselbstständig beschäftigten Frauen in vielen Bereichen gleichgestellt wurden und sie betonte die Bedeutung von Unterstützungsangeboten wie „Lebensqualität Bauernhof“. Großen Dank sprach sie an Gebhard Bechter (ehemaliger LK-Direktor) und an Erich Schwärzler (ehemaliger Agrarlandesrat) für ihre Unterstützung der Bäuerinnenarbeit aus. Projekte wie der ZAMm-Lehrgang und die Charta zur Förderung von Frauen in Funktionen seien wichtige Meilensteine in ihrer Zeit als Bundesbäuerin gewesen. Ihr Fazit: Frauen und Männer bringen unterschiedliche Perspektiven ein, und nur gemeinsam kann die Zukunft gestaltet werden.
Gebhard Bechter zeigte sich dankbar für die langjährige Zusammenarbeit mit den Bäuerinnen. Schon in jungen Jahren habe er erlebt, wie wichtig Frauen für das Gelingen eines landwirtschaftlichen Betriebes sind. Trotz vieler Veränderungen in Landwirtschaft und Gesellschaft sei der respektvolle Umgang miteinander erhalten geblieben. Gerade in Zeiten neuer Technologien und Künstlicher Intelligenz müsse die menschliche Ebene bewahrt werden.
Erich Schwärzler bezeichnete die Feier als besonderes Erlebnis. Die Bäuerinnenorganisation habe über viele Jahre eine wichtige gesellschaftspolitische Rolle gespielt und sei für viele Frauen eine echte Kraftquelle gewesen. Besonders in Erinnerung geblieben sei ihm die Freude der Teilnehmerinnen nach den Bäuerinnentagen. Er regte dazu an, auch künftig darüber nachzudenken, was die Kraftquellen der Gemeinschaft sind.
LK-Vizepräsidentin Andrea Schwarzmann (ehemalige Landes- und Bundesbäuerin) stellte ihren Leitspruch „Dem Erbe verbunden, dem Wandel verpflichtet, der Zukunft entgegen“ in den Mittelpunkt. Sie würdigte die Vorarbeit früherer Funktionärinnen, durch die Bäuerinnen den unselbstständig beschäftigten Frauen in vielen Bereichen gleichgestellt wurden und sie betonte die Bedeutung von Unterstützungsangeboten wie „Lebensqualität Bauernhof“. Großen Dank sprach sie an Gebhard Bechter (ehemaliger LK-Direktor) und an Erich Schwärzler (ehemaliger Agrarlandesrat) für ihre Unterstützung der Bäuerinnenarbeit aus. Projekte wie der ZAMm-Lehrgang und die Charta zur Förderung von Frauen in Funktionen seien wichtige Meilensteine in ihrer Zeit als Bundesbäuerin gewesen. Ihr Fazit: Frauen und Männer bringen unterschiedliche Perspektiven ein, und nur gemeinsam kann die Zukunft gestaltet werden.
Gebhard Bechter zeigte sich dankbar für die langjährige Zusammenarbeit mit den Bäuerinnen. Schon in jungen Jahren habe er erlebt, wie wichtig Frauen für das Gelingen eines landwirtschaftlichen Betriebes sind. Trotz vieler Veränderungen in Landwirtschaft und Gesellschaft sei der respektvolle Umgang miteinander erhalten geblieben. Gerade in Zeiten neuer Technologien und Künstlicher Intelligenz müsse die menschliche Ebene bewahrt werden.
Erich Schwärzler bezeichnete die Feier als besonderes Erlebnis. Die Bäuerinnenorganisation habe über viele Jahre eine wichtige gesellschaftspolitische Rolle gespielt und sei für viele Frauen eine echte Kraftquelle gewesen. Besonders in Erinnerung geblieben sei ihm die Freude der Teilnehmerinnen nach den Bäuerinnentagen. Er regte dazu an, auch künftig darüber nachzudenken, was die Kraftquellen der Gemeinschaft sind.
Starkes Fundament
Die Veranstaltung wurde von Evy Halder (ehemalige GF Bäuerinnenorganisation) humorvoll und mit viel Gespür für die Atmosphäre moderiert. Der gemeinsame Rückblick machte deutlich, wie viel durch Zusammenhalt, Engagement und gegenseitige Wertschätzung erreicht wurde und dass die Bäuerinnenarbeit auch in Zukunft auf einem starken Fundament aufbauen kann.
Ein großes Dankeschön gilt den Initiatorinnen Burgi Reiner, Barbara Fink, Martha Roth und Evy Halder für die Idee und Umsetzung des Ehemaligentreffens und dem Team vom Möcklebur für das feine Essen und die gemütliche Atmosphäre. Danke auch an Wilma und Hedwig Fink für die musikalische Umrahmung.
Ein großes Dankeschön gilt den Initiatorinnen Burgi Reiner, Barbara Fink, Martha Roth und Evy Halder für die Idee und Umsetzung des Ehemaligentreffens und dem Team vom Möcklebur für das feine Essen und die gemütliche Atmosphäre. Danke auch an Wilma und Hedwig Fink für die musikalische Umrahmung.